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AGB

All­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen

 

1.   Die­se All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen gel­ten für die Wra­ge GmbH („Wra­ge“). Sie wer­den Ver­trags­be­stand­teil un­ab­hän­gig vom Weg der Be­s­tel­lung (per­sön­lich, pos­ta­lisch, per Te­le­fon oder on­li­ne).

1.1   Wra­ge behält sich das Recht vor, die­se All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen zu än­dern, wo­bei die­se Ände­run­gen in Kraft tre­ten, so­bald sie im In­ter­net ver­öf­f­ent­licht wor­den sind. Bei On­li­ne-Be­s­tel­lun­gen wer­den die All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen in den Be­stell­ver­trag ein­be­zo­gen, wenn der Kun­de die Check­box an­klickt „Ich ha­be die All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen ge­le­sen und ak­zep­tiert“.

1.2   Die AGB gel­tend so­wohl für Ver­brau­cher (§ 13 BGB) als auch für Un­ter­neh­mer (§ 14 BGB), so­fern ein­zel­ne Vor­schrif­ten nur für Un­ter­neh­mer An­wen­dung fin­den, ist dies an ent­sp­re­chen­der Stel­le ver­merkt.

1.3   Wra­ge er­kennt ent­ge­gen­s­te­hen­de oder ab­wei­chen­de Be­din­gun­gen des Kun­den nicht an, es sei denn, Wra­ge hat sol­chen an­de­ren Be­din­gun­gen aus­drück­lich schrift­lich zu­ge­stimmt.

1.4   Mit der Be­s­tel­lung von Ti­ckets und/oder Gut­sch­ei­nen be­auf­tragt der Kun­de Wra­ge mit der Ver­schaf­fung (Zu­s­tel­lung) oder Be­reit­hal­tung (Ab­ho­lung) von Ti­ckets für die je­weils aus­ge­wähl­te Ver­an­s­tal­tung bzw. Ver­schaf­fung oder Be­reit­hal­tung von Gut­sch­ei­nen.

1.5   Der Ver­trag zwi­schen Wra­ge und dem Kun­den kommt bei On­li­ne-Be­s­tel­lun­gen wie folgt zu­s­tan­de:

a)   Der Kun­de er­teilt Wra­ge ei­ne Ab­bu­chungs­er­laub­nis und kann sich das Ti­cket selbst aus­dru­cken. In die­sem Fall kommt der Ver­trag mit Ab­bu­chung durch Wra­ge zu­s­tan­de. Soll­te Wra­ge das An­ge­bot des Kun­den nicht an­neh­men wol­len, wird Wra­ge den Kun­den dar­über per E-Mail in­for­mie­ren. Die­se In­for­ma­ti­on er­folgt je­doch recht­lich un­ver­bind­lich.

oder

b)   Der Kun­de über­weist die Teil­nah­me­ge­bühr an Wra­ge. In die­sem Fall kommt der Ver­trag durch Zu­sen­dung des Ti­ckets durch Wra­ge zu­s­tan­de. Soll­te Wra­ge das An­ge­bot des Kun­den nicht an­neh­men wol­len, wird Wra­ge den Kun­den dar­über per E-Mail in­for­mie­ren. Die­se In­for­ma­ti­on er­folgt je­doch recht­lich un­ver­bind­lich.

 

2.   Prei­se/Zu­stell­ge­büh­ren

2.1   Der im In­ter­net oder te­le­fo­nisch be­kannt ge­ge­be­ne oder aus­gehäng­te Preis ist je­weils für den ge­wähl­ten Be­stell­vor­gang ver­bind­lich. Auf even­tu­ell feh­ler­haft be­kannt ge­ge­be­ne Prei­se wird vor der Be­s­tel­lung hin­ge­wie­sen.

2.2   Pro Be­stell­vor­gang kann zu­sätz­lich zu dem ge­nann­ten Preis ei­ne Zu­stell­ge­bühr und/oder Ti­cket­ge­bühr und/oder Hin­ter­le­gungs­ge­bühr und/oder Vor­ver­kaufs­ge­bühr an­fal­len. Die­se je­wei­li­gen Zu­satz­ge­büh­ren wer­den bei dem je­wei­li­gen Be­stell­vor­gang be­kannt ge­macht.

2.3   Al­le Prei­se ent­hal­ten die fäl­li­gen Mehr­wert­steu­ern.

2.4   So­fern Son­der­prei­se für Er­mäßi­gun­gen (Stu­den­ten, Se­nio­ren, Schwer­be­hin­der­te usw.) ge­währt wer­den, ist dies eben­falls ge­son­dert aus­ge­wie­sen. Wer­den kei­ne Er­mäßi­gun­gen aus­ge­wie­sen, kön­nen die­se auch nicht ge­währt wer­den. Die Ge­wäh­rung von Er­mäßi­gun­gen ist von dem ord­nungs­ge­mäßen Nach­weis (Stu­den­ten­aus­weis, Per­so­nal­aus­weis mit Al­ters­nach­weis, Schwer­be­hin­der­ten­aus­weis im Sin­ne der Schwer­be­hin­der­ten­aus­weis­ver­ord­nung) zu ge­wäh­ren. Der Nach­weis muss bei der Ein­lass­kon­trol­le er­bracht wer­den. Kann der Nach­weis nicht er­bracht wer­den, muss beim Ein­lass die Dif­fe­renz aus dem Voll­preis und dem er­mäßig­ten Preis na­ch­en­trich­tet wer­den, um zu­tritts­be­rech­tigt zu sein.

 

3.   Zah­lung

3.1   Die Zah­lung er­folgt über die je­weils an­ge­ge­be­nen We­ge. So­weit sich dar­aus zu­sätz­li­che Ge­büh­ren er­ge­ben, die von Wra­ge er­ho­ben wer­den, sind die­se ge­son­dert aus­ge­wie­sen. Sämt­li­che Prei­se und Ge­büh­ren sind un­ver­züg­lich bei Ver­trags­schluss fäl­lig.

3.2   Soll­te ei­ne Zah­lung rück­be­las­tet wer­den (z.B. we­gen feh­len­der De­ckung des bei der Be­s­tel­lung an­ge­ge­be­nen Kon­tos), hat Wra­ge An­spruch auf so­for­ti­ge Rück­sen­dung der be­stell­ten Ti­ckets oder Gut­sch­ei­ne. Der Ver­trags­part­ner hat Wra­ge jed­we­den Scha­den bzw. jed­we­de Auf­wen­dung zu er­set­zen, der/die aus der Rück­be­las­tung ent­s­te­hen. Hier­zu gehö­ren ins­be­son­de­re die Bank­ge­büh­ren so­wie je­weils ei­ne Be­ar­bei­tungs­ge­bühr in Höhe von € 5,-- pro Rück­be­las­tung für die Be­ar­bei­tung durch Wra­ge. Im Fal­le der Rück­be­las­tung ist Wra­ge be­rech­tigt, vom Ver­trag so­fort zu­rück­zu­t­re­ten. Der Ver­trags­part­ner ver­liert da­mit sei­nen An­spruch auf Teil­nah­me an der ge­buch­ten Ver­an­s­tal­tung. Wei­ter­ge­hen­de An­sprüche von Wra­ge ge­gen den Ver­trags­part­ner wer­den da­durch nicht berührt.

 

4.   Rück­tritt/Stor­no

4.1   Möch­te der Ver­trags­part­ner an der Ver­an­s­tal­tung nicht teil­neh­men, so hat er sei­nen Rück­tritt vom Ver­trag schrift­lich un­ter Rück­sen­dung des Ti­ckets ge­genüber Wra­ge zu er­klä­ren.

4.2   Bei Rück­tritt/Stor­no bis zu sechs Wo­chen vor Ver­an­s­tal­tungs­be­ginn von Ver­an­s­tal­tun­gen ab ei­nem Ti­cket­preis von € 100,-- wird die Se­min­ar­ge­bühr un­ter Ein­be­hal­tung ei­ner Be­ar­bei­tungs­ge­bühr von € 20,-- er­s­tat­tet.

4.3   Bei Rück­tritt/Stor­no bis zu zwei Wo­chen vor Ver­an­s­tal­tungs­be­ginn von Ver­an­s­tal­tun­gen ab ei­nem Ti­cket­preis von € 450,-- wird die Se­min­ar­ge­bühr un­ter Ein­be­hal­tung ei­ner Be­ar­bei­tungs­ge­bühr von € 70,-- er­s­tat­tet.

4.4   Bei Rück­tritt/Stor­no bis zu zwei Wo­chen vor Ver­an­s­tal­tungs­be­ginn von Ver­an­s­tal­tun­gen mit ei­nem Ti­cket­preis un­ter € 450,-- wird der Ti­cket­preis un­ter Ein­be­hal­tung ei­ner Be­ar­bei­tungs­ge­bühr von 20% des Ti­cket­prei­ses er­s­tat­tet.

4.5   Bei Rück­tritt/Stor­no bis zu ei­ner Wo­che vor Ver­an­s­tal­tungs­be­ginn von Ver­an­s­tal­tun­gen wird der Ti­cket­preis un­ab­hän­gig von sei­ner Höhe un­ter Ein­be­hal­tung ei­ner Be­ar­bei­tungs­ge­bühr von 40% des Ti­cket­prei­ses er­s­tat­tet.

4.6   Ein wei­te­res Stor­no­recht des Ver­trags­part­ners wird nur aus wich­ti­gem Grund ge­währt. In die­sem Fall er­folgt kei­ne Er­s­tat­tung.

4.7   Dem Ver­trags­part­ner bleibt das Recht vor­be­hal­ten, ei­nen ge­rin­ge­ren Auf­wand zu be­wei­sen.

4.8   Wra­ge emp­fiehlt ei­ne Se­mi­nar­ver­si­che­rung ab­zu­schließen. In­for­ma­tio­nen zur Se­mi­nar­ver­si­che­rung fin­den Sie auf der Web­si­te www.wra­ge.de.

4.9   Han­delt es sich um ei­ne Ver­an­s­tal­tung, für die Wra­ge nur die Ti­ckets ver­kauft, nicht aber der Ver­an­s­tal­ter ist, gel­ten die Stor­no- und Rück­tritts­be­din­gun­gen des Ver­an­s­tal­ters.

 

5.   Lie­fe­rung

5.1   Die Lie­fe­rung von Ti­ckets/Gut­sch­ei­nen ist ab­hän­gig von der je­weils ge­wähl­ten Zah­lungs­art und dem ge­wähl­ten Zu­stell­weg. Die Zu­s­tel­lung der Ti­ckets/Gut­sch­ei­ne wird, wenn kei­ne Ab­ho­lung an der Kas­se er­folgt, mit dem Ein­gang der Zah­lung bei Wra­ge ein­ge­lei­tet. Soll­te dem Ver­trags­part­ner das Ti­cket/der Gut­schein nicht in­ner­halb von 14 Ta­gen nach Bu­chung und Zah­lung zu­ge­gan­gen sein, ver­pflich­tet sich der Ver­trags­part­ner Wra­ge un­ver­züg­lich auf die­sen Um­stand hin­zu­wei­sen. So­fern der Kun­de Un­ter­neh­mer im Sin­ne von § 14 BGB ist, sind in Fäl­len des Ver­lusts von be­stell­ten Ti­ckets/Gut­sch­ei­nen, die mit­tels Stan­dard­brie­fes ge­sen­det wur­den, et­wai­ge An­sprüche ge­genüber Wra­ge aus­ge­sch­los­sen.

5.2   Ge­hen die be­stell­ten Ti­ckets/Gut­sch­ei­ne bei Ex­press­ver­sand oder Ku­ri­er (wenn dies ver­trag­lich ver­ein­bart war) ver­lo­ren, stellt Wra­ge dem Kun­den Er­satz für die ver­lo­re­nen Ti­ckets/Gut­sch­ei­ne zur Ver­fü­gung oder er­setzt den Auf­trags­wert, wenn kein Er­satz mög­lich ist.

5.3   Un­ter­neh­men im Sin­ne des § 14 BGB tra­gen die Ge­fahr des Ver­lusts oder der Be­schä­di­gung von Ti­ckets/Gut­sch­ei­nen ab der Über­ga­be an das Trans­port­un­ter­neh­men durch Wra­ge, so­fern kei­ne Ab­ho­lung bei Wra­ge oder an der je­wei­li­gen Ein­tritts­kas­se ge­wählt wur­de.


6.   Ab­sa­ge der Ver­an­s­tal­tung durch Wra­ge

6.1   Im Fal­le der Ab­sa­ge ei­ner Ver­an­s­tal­tung er­s­tat­tet Wra­ge die ge­leis­te­ten Zah­lun­gen zu­rück. Ver­sen­dungs­kos­ten und sons­ti­ge Zu­satz­ge­büh­ren wer­den nur er­s­tat­tet, wenn die Ab­sa­ge der Ver­an­s­tal­tung auf Vor­satz oder gro­ber Fahr­läs­sig­keit von Wra­ge be­ruht.

6.2   Wra­ge ver­pflich­tet sich, den Ver­trags­part­ner an ei­ne der bei der Bu­chung ge­nann­ten Adres­se (pos­ta­lisch, per E-Mail, per Te­le­fon usw.) nach ei­ge­nem Er­mes­sen un­ver­züg­lich zu in­for­mie­ren. Die Über­sen­dung ei­ner sol­chen In­for­ma­ti­on gilt als aus­rei­chend. Et­wai­ge ver­geb­li­che Rei­se­kos­ten, Ho­tel­bu­chun­gen usw. wer­den von Wra­ge nur er­s­tat­tet, wenn die Ab­sa­ge der Ver­an­s­tal­tung oder die Nicht­in­for­ma­ti­on des Ver­trags­part­ners auf gro­ber Fahr­läs­sig­keit oder Vor­satz be­ruht.

6.3   Für den Fall der Ter­min­ver­le­gung ist der Ver­trags­part­ner be­rech­tigt, vom Ver­trag zu­rück­zu­t­re­ten.

6.4   Han­delt es sich um ei­ne Ver­an­s­tal­tung, für die Wra­ge nur die Ti­ckets ver­kauft, nicht aber der Ver­an­s­tal­ter ist, gel­ten die Be­din­gun­gen des Ver­an­s­tal­ters.

 

7.   Haf­tung

Die Haf­tung von Wra­ge aus ver­trag­li­chen, ver­trags­ähn­li­chen, ge­setz­li­chen, de­lik­ti­schen oder sons­ti­gen Rechts­grün­den wird aus­ge­sch­los­sen. Dies gilt nicht, wenn es um die Ver­let­zung des Le­bens, des Kör­pers oder der Ge­sund­heit geht oder die Ver­let­zung auf ei­nem vor­sätz­li­chen oder grob fahr­läs­si­gen Ver­hal­ten von Wra­ge oder ih­rer Er­fül­lungs­ge­hil­fen be­ruht oder wenn es sich um die Ver­let­zung ei­ner für die Er­rei­chung des Ver­trags­zwecks we­sent­li­chen Ver­pflich­tung han­delt.

 

8.   Ga­ran­tie

Wra­ge über­nimmt kei­ne Ga­ran­tie für Er­folg der je­weils an­ge­bo­te­nen Ver­an­s­tal­tun­gen.

9.   Soll­te der Kun­de Kauf­mann im Sin­ne des HGB sein oder sei­nen stän­di­gen Wohn­sitz im Aus­land ha­ben, so ist der Ge­richts­stand für al­le Strei­tig­kei­ten Ham­burg. Wra­ge behält sich das Recht vor, auch am Ge­richts­stand des Ver­trags­part­ners zu kla­gen.

 

Es gilt das Recht der Bun­des­re­pu­b­lik Deutsch­land un­ter Aus­schluss des UN-Kauf­rechts. Un­berührt blei­ben zwin­gen­de Be­stim­mun­gen des Staa­tes, in dem der Kun­de sei­nen ge­wöhn­li­chen Auf­ent­halts­ort hat.

 

Stand: No­vem­ber 2010

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