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KGS Artikel (Juli 2016)

10 Fra­gen an Tom R. Schulz

Wel­ches Lied ist Dein Gu­te-Lau­ne-Song, bei dem Du ga­ran­tiert nicht still­sit­zen kannst und der Dir ga­ran­tiert ein Lächeln auf die Lip­pen zau­bert?
Mc­Coy Ty­ner and the La­tin All-Stars : „Fes­ti­val in Bahia“ Wel­chen Traum aus Dei­ner Kind­heit möch­test Du Dir ger­ne noch er­fül­len?
Flie­gen – oh­ne frem­de Hilfs­mit­tel­ Wenn Du fünf Din­ge mit auf ei­ne ein­sa­me In­sel neh­men dürf­test, wel­che wä­ren das?
Mei­ne Gi­tar­re (mit aus­rei­chend Er­satz­sai­ten). Me­di­ta­ti­ons­kis­sen. Ei­ne Woll­de­cke. Ei­nen sehr gu­ten Schlaf­sack. Ein sehr gu­tes Mes­ser.

Wenn die Ide­en und Ein­fäl­le ein­fach nicht spru­deln wol­len: Wo­her nimmst Du neue In­spi­ra­ti­on für Dei­ne Krea­ti­vität?
Aus dem, was ist.

Wel­ches Buch hat Dich zu­letzt be­geis­tert?
J. Krish­na­mur­ti: „Das No­tiz­buch“

Wer ist ak­tu­ell Dein Lieb­lings­künst­ler und war­um?
Im­mer wie­der: Der Pia­nist Keith Jar­rett. Sein Ver­mö­gen, beim So­lo­kon­zert in Echt­zeit gran­dio­se Mu­sik voll­s­tän­dig frei aus dem un­er­mess­li­chen Ge­fäß des­sen zu er­fin­den, was ihm aus dem kol­lek­ti­ven Schatz vie­ler Jahr­hun­der­te Mu­sik­ge­schich­te zu Ge­bo­te steht, ist ab­so­lut ein­zig­ar­tig. Er ist mein größ­tes Vor­bild in Sa­chen Im­pro­vi­sa­ti­on – ganz un­ab­hän­gig vom Kla­vier, vom Mu­sik­ma­chen über­haupt.

Stel­le Dir vor, Du dürf­test Dich für ei­nen Tag in ei­nen an­de­ren Men­schen oder ein Tier ver­wan­deln. Wer oder wel­ches wä­re das und was wür­dest Du dann er­le­ben wol­len?
In ein Kro­ko­dil. Stun­den­lang dö­sen oh­ne den kleins­ten An­flug von schlech­tem Ge­wis­sen. Und im rech­ten Mo­ment zu­schnap­pen.

Was be­deu­tet Hei­mat für Dich?
Hei­mat ist für mich ein schwie­ri­ger, flüch­ti­ger Be­griff. Ich bin groß ge­wor­den in Ber­lin, le­be aber schon ganz lan­ge nicht mehr dort. Wenn ich Frau­en ber­li­nern hö­re, kom­men hei­mat­li­che Ge­füh­le auf, zu­min­dest kurz­zei­tig.

Wenn Zeit­rei­sen mög­lich wä­ren: Wel­che Per­sön­lich­keit aus ver­gan­ge­nen Ta­gen wür­dest Du ger­ne ein­mal tref­fen und was wür­dest Du sie fra­gen?
Den Ma­ler Max Ernst. Ich wür­de ihn fra­gen, ob ich ei­ne (lan­ge) Wei­le da­bei sein darf, wenn er malt.

Wel­che fünf Wor­te be­schrei­ben dei­ne Krea­ti­vität am bes­ten?
Im­pro­vi­sa­ti­on. Sen­si­bi­lität. Hö­ren. Selbst­dis­zi­plin. Frie­den mit dem Un­per­fek­ten.

Toms Web­si­te: 5Rhyth­men­Tom.de

 

KGS Artikel (Juli 2016)