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KGS Artikel (Oktober 2016)

Dein himm­li­sches Reich der Fül­le

Wa­gen wir es, vol­ler Zu­ver­sicht und Ver­trau­en in das Le­ben ein­zu­tau­chen, es zu ge­nießen, un­se­ren Her­zens­wün­schen zu fol­gen und un­se­re Po­ten­zia­le voll aus­zu­schöp­fen? Oder blei­ben wir aus Angst vor der Un­ge­wiss­heit in fest­ge­fah­re­nen Si­tua­tio­nen, in un­glück­li­chen Be­zie­hun­gen – in un­se­ren en­gen Sack­gas­sen – ste­cken? Le­ben wir un­se­re Be­ru­fung oder ge­hen wir ei­nem Job nach, der uns im Grun­de nicht mal wirk­lich ge­fällt? Viel­leicht bie­tet uns die­ser Job die fi­n­an­zi­el­le Si­cher­heit, da­mit un­se­re Ge­dan­ken nicht stän­dig um die nächs­ten Rech­nun­gen krei­sen müs­sen. Aber be­frie­digt er uns auch wirk­lich, so­dass wir abends mit ei­nem gu­ten Ge­fühl und ei­nem Lächeln ein­sch­la­fen? Ist womög­lich nur für das Bank­kon­to ge­sorgt, wir selbst füh­len, uns aber ir­gend­wie in­ner­lich leer und un­aus­ge­füllt?
En­gel­me­di­um und Buch­au­to­rin Do­re­en Vir­tue hat selbst Pha­sen durch­lebt, in de­nen das Geld sehr knapp war. Sie kennt die Un­si­cher­hei­ten ei­ner jun­gen Mut­ter und weiß auch, dass un­se­re heu­ti­ge Zeit oft ge­nug al­les an­de­re als ein­fach und be­quem ist. Und den­noch hat sie nie dar­an ge­zwei­felt, dass sie ih­ren Weg selbst­be­stimmt ge­hen darf. Sie spür­te im­mer, dass sie nicht nur auf Si­cher­hei­ten ach­ten muss, son­dern ih­rer Be­ru­fung fol­gen kann. Dass sie sich von Ängs­ten und Sor­gen nicht ein­schüch­tern und schon gar nicht von ih­ren Träu­men ab­hal­ten las­sen soll­te. Sie hat­te für sich die Ge­wiss­heit, dass sie sich vor der Zu­kunft nicht fürch­ten muss. War­um? Weil sie im­mer wuss­te, dass sie auf Gott und die En­gel ver­trau­en kann und die­se ihr hel­fen wür­den. Weil sie die Fül­le in ih­rem Le­ben stets fühl­te und er­leb­te. Was sich hin­ter der Fül­le ver­birgt Für Do­re­en be­deu­tet Fül­le, dass wir ein Ge­fühl von Si­cher­heit und Ge­bor­gen­heit emp­fin­den. „Fül­le hat nichts da­mit zu tun, wie viel Geld wir auf dem Kon­to ha­ben oder wie wir mit un­se­ren Fi­n­an­zen um­ge­hen. Schließ­lich gibt es vie­le rei­che Men­schen, die sich stän­dig um ihr Geld sor­gen. Fül­le be­deu­tet ein­fach, dass wir uns fi­n­an­zi­ell si­cher füh­len, jetzt und in Zu­kunft“, er­klärt sie. Na­tür­lich gehört zur Fül­le auch, dass wir in der La­ge sind, un­se­re Rech­nun­gen zu be­zah­len. Außer­dem be­zieht sich Fül­le dar­auf, ge­nug Zeit, in­spi­rie­ren­de Ide­en, un­er­schöpf­li­ches Selbst­ver­trau­en, viel Lie­be und je­de an­de­re po­si­ti­ve Vor­aus­set­zung zu ha­ben, die wir uns vor­s­tel­len kön­nen. Wenn wir in den Strom der Fül­le ein­tau­chen, kommt sie in je­der denk­ba­ren Form zu uns – so viel­fäl­tig, wie die Far­ben des Re­gen­bo­gens. „Im Grun­de“, so sagt Do­re­en, „ist Fül­le un­ser na­tur­ge­ge­be­ner spi­ri­tu­el­ler Seins­zu­stand, denn wir sind stets von gött­li­chen We­sen­hei­ten um­ge­ben, die uns be­schüt­zen, um­sor­gen und uns hel­fen wol­len, un­ser vol­les Po­ten­zi­al zu ver­wirk­li­chen.“ Fol­ge dei­ner Auf­ga­be Do­re­en ist von Her­zen über­zeugt, dass Got­tes Plan für uns und un­ser Le­ben wun­der­bar ist und wir auf die gött­li­che Füh­rung ver­trau­en dür­fen. Un­ser Schöp­fer hat dafür ge­sorgt, dass al­les in Fül­le vor­han­den ist und er kre­iert stän­dig neue For­men der Fül­le. So ist zum Bei­spiel ein Teil die­ser Fül­le un­se­rer in­di­vi­du­el­len Auf­ga­be im Le­ben ge­wid­met. Je­der von uns hat ei­ne sehr wich­ti­ge Le­bens­auf­ga­be, die nur er voll­brin­gen kann. Es han­delt sich da­bei um ei­nen Dienst, den zu er­fül­len wir uns in un­se­rem Le­ben ver­pflich­tet ha­ben, um an­de­ren zu hel­fen. Un­se­re Auf­ga­be äußert sich in ei­nem Be­ruf oder ei­ner Ak­ti­vität, die wir von Na­tur aus ge­nießen und als er­fül­lend emp­fin­den. In der Re­gel hat un­se­re Auf­ga­be mit et­was zu tun, wo­von wir träu­men und wofür wir an­de­re be­wun­dern, die in die­sem Be­reich tä­tig sind. Do­re­en und ih­rem Sohn Grant sind auf ih­ren Rei­sen durch die Welt vie­le Men­schen be­geg­net, die da­von träu­men, ih­re Le­bens­auf­ga­be zum Bei­spiel als Hei­ler, Leh­rer oder Künst­ler zu er­fül­len. Sie träu­men da­von, Kin­dern oder be­nach­tei­lig­ten Men­schen zu hel­fen, sich für die Um­welt oder ei­ne gu­te Sa­che zu en­ga­gie­ren, die ih­nen am Her­zen liegt. Doch lei­der ist es ei­ne Tat­sa­che, dass vie­le Men­schen, die sich lie­bend gern ei­ner gu­ten Sa­che wid­men wür­den, ih­re Zeit und En­er­gie in Jobs in­ves­tie­ren, die für sie sinn­los oder so­gar ver­hee­rend sind. Sie hal­ten dar­an fest, um auf Num­mer Si­cher zu ge­hen. Da­bei könn­ten sie al­le Hil­fe und Un­ter­s­tüt­zung ma­ni­fes­tie­ren, die sie zur Er­fül­lung ih­rer Le­bens­auf­ga­be benö­ti­gen. Do­re­en ist über­zeugt: „Wir müs­sen nicht lei­den, um Geld zu ver­die­nen! Wir kön­nen uns dar­auf fo­kus­sie­ren, un­se­ren Bei­trag zur Welt zu leis­ten und gleich­zei­tig un­se­rer Ver­ant­wor­tung nach­zu­kom­men. Egal, ob wir mehr Geld, Zeit, Selbst­ver­trau­en, Ide­en, Be­zie­hun­gen, Ge­le­gen­hei­ten oder an­de­re Res­sour­cen brau­chen: Wir kön­nen all das krie­gen, wenn wir un­se­re na­tur­ge­ge­be­ne Fül­le wie­der an­zap­fen.“ Wenn wir die Fül­le wie­der in un­ser Le­ben las­sen. Wenn wir die Fül­le nicht spü­ren Denn auch wenn Fül­le ei­gent­lich un­ser na­tür­li­cher Seins­zu­stand ist und Gott für reich­lich Fül­le in un­se­rem Le­ben vor­ge­sorgt hat, ver­sa­gen wir uns selbst oft ge­nug den Zu­gang zu die­sem Reich­tum. Näm­lich dann, wenn Sor­gen und Ängs­te un­se­re Ta­ge be­stim­men und un­se­ren Blick für die Herr­lich­keit des Le­bens ver­sper­ren. Statt die Din­ge ge­sche­hen zu las­sen, der in­ne­ren Stim­me zu fol­gen und auf den Reich­tum in uns zu ver­trau­en, ge­ra­ten wir Gott in die Que­re. Weil es uns an Zu­ver­sicht man­gelt, wir uns selbst nicht genü­gend zu­trau­en oder weil wir al­les un­ter Kon­trol­le ha­ben möch­ten. Wir ha­ben Angst da­vor zu schei­tern, al­so wa­gen wir kei­ne großen Ver­än­de­run­gen. Wir glau­ben nicht genü­gend an un­se­re Ta­len­te, al­so er­kun­den wir lie­ber nicht un­se­re wah­ren Po­ten­zia­le. Wir sor­gen uns um das Geld, al­so trau­en wir uns kei­nen be­ruf­li­chen Neu­start zu ... Auf die­se Wei­se ver­ur­sa­chen wir, dass sich der Fluss der Fül­le, der auf uns zu­strömt, ver­engt. Zu spü­ren be­kom­men wir den Man­gel an Fül­le auf ver­schie­dens­te Ar­ten, sehr oft je­doch geht er mit dem Ge­fühl ein­her, dem Le­bens­sinn nicht wirk­lich zu fol­gen, in­ner­lich leer oder un­aus­ge­füllt zu sein. Weil wir nicht die Per­son sind, die wir sein könn­ten, und noch nicht der Auf­ga­be fol­gen, die uns ei­gent­lich be­stimmt ist. Wir kön­nen im­mer Hil­fe er­hal­ten Na­tür­lich liegt es zu­n­ächst ein­mal in un­se­ren Hän­den, dar­an et­was zu än­dern. Schließ­lich sind wir es, die er­ken­nen müs­sen, dass wir eben nicht in der vol­len Fül­le des Le­bens ba­den. Dass in uns ver­bor­gen Träu­me und Wün­sche schlum­mern, die ma­ni­fes­tiert und ge­lebt wer­den wol­len. Dass wir selbst uns maß­geb­lich dar­an hin­dern, sie an­zu­ge­hen. Und dass folg­lich auch wir es sind, die ei­ne Ver­än­de­rung her­bei­füh­ren kön­nen. Doch Do­re­en weiß: „Wir müs­sen den Weg der Ver­än­de­rung kei­nes­falls al­lein ge­hen. Um uns sind wun­der­ba­re We­sen, die nur dar­auf war­ten uns zu hel­fen. Es sind be­son­de­re En­gel, die dafür sor­gen, dass un­se­re Mis­si­on hier auf Er­den nicht durch Man­gel be­ein­träch­tigt wird: die En­gel der Fül­le. Sie wis­sen, dass wir ma­te­ri­el­le Un­ter­s­tüt­zung brau­chen, um un­se­re Le­bens­auf­ga­be zu er­fül­len, und sie sind in der La­ge uns hier­bei zu hel­fen. Es ist al­so völ­lig in Ord­nung, den Him­mel in fi­n­an­zi­el­len An­ge­le­gen­hei­ten und bei an­de­ren ma­te­ri­el­len Be­dürf­nis­sen um Hil­fe zu bit­ten.“ Na­tür­lich sind die­se himm­li­schen We­sen aber nicht nur in fi­n­an­zi­el­ler und ma­te­ri­el­ler Hin­sicht für uns da. Sie wol­len uns da­bei un­ter­s­tüt­zen, uns auf den wah­ren Sinn un­se­res Le­bens und un­se­re Auf­ga­be zu kon­zen­trie­ren. Sie möch­ten uns da­bei hel­fen, die Fül­le in un­se­rem Le­ben zu ma­ni­fes­tie­ren und vol­ler Zu­ver­sicht und Ver­trau­en un­se­re Po­ten­zia­le zu er­kun­den. Und sie wol­len uns da­bei hel­fen, ein er­füll­tes, glück­li­ches Le­ben zu ge­nießen. Was auch im­mer es dafür braucht – Ide­en, Ge­le­gen­hei­ten, Mut, Lie­be, Selbst­ver­trau­en, Part­ner – sie wer­den ihr Bes­tes tun, da­mit wir ge­nau das be­kom­men. „Wel­che Hil­fe auch im­mer wir benö­ti­gen, Gott und die En­gel sind stets be­reit, uns zu un­ter­s­tüt­zen. Kein Un­ter­fan­gen ist zu groß oder zu klein für sie, um uns nicht lie­be­vol­le Füh­rung und Hil­fe zu ge­ben. Al­les, was wir tun müs­sen, ist sie dar­um zu bit­ten.“ Das Ge­setz des frei­en Wil­lens er­mög­licht es Gott und den En­geln nicht, oh­ne Er­laub­nis tä­tig zu wer­den – so­lan­ge wir sie nicht bit­ten oder fra­gen, kön­nen sie al­so nichts für uns tun. Es spielt da­bei kei­ne Rol­le, wie wir um die Hil­fe des Him­mels bit­ten. Wich­tig ist nur, dass wir es tun. In Schrit­ten zur Fül­le Ha­ben wir die himm­li­schen We­sen um Hil­fe ge­be­ten, dür­fen wir kei­ne Angst da­vor ha­ben, auf wel­che Wei­se die Ge­be­te be­ant­wor­tet wer­den. Sonst kön­nen un­se­re Ängs­te un­ter Um­s­tän­den ver­hin­dern, dass wir Fül­le emp­fan­gen. Un­ser Ego ver­sucht dann, die La­ge zu kon­trol­lie­ren, und hin­dert uns dar­an, den Din­gen ein­fach zu ver­trau­en und auf himm­li­sche Bot­schaf­ten zu ach­ten. Do­re­en: „Die Wahr­heit ist, dass un­se­re Be­dürf­nis­se bis­her stets er­füllt wur­den und uns himm­li­sche Füh­rung in Hin­blick auf die Schrit­te ge­ge­ben wird, die wir neh­men sol­len.“ Nach­dem wir um Hil­fe ge­be­ten ha­ben, wer­den wir sich wie­der­ho­len­de Ide­en, Ge­dan­ken, Ge­füh­le, Vi­sio­nen oder Zei­chen emp­fan­gen, die uns zu be­stimm­ten Ak­ti­ons­schrit­ten an­lei­ten, et­wa ein be­stimm­tes Buch zu le­sen, ei­ne be­stimm­te Per­son an­zu­ru­fen oder ei­ne Rei­se zu un­ter­neh­men. „Gött­li­che Füh­rung fo­kus­siert sich im­mer auf Hand­lungs­schrit­te, die jetzt so­fort an­ge­sagt sind und die un­se­re Zu­kunft ver­bes­sern wer­den. Viel­leicht zeigt die gött­li­che Füh­rung uns nicht das gan­ze Bild un­se­rer Zu­kunft, doch sie wird uns schritt­wei­se zu der Ant­wort auf un­ser Ge­bet füh­ren. Al­les, was wir tun müs­sen, ist dar­auf zu ach­ten, je­den Schritt zu be­fol­gen“, er­läu­tert Do­re­en. So kön­nen wir in den Fluss der Fül­le ein­tau­chen und un­se­re Träu­me le­ben.


Dei­ne Me­di­ta­ti­on der Fül­le
Mit der fol­gen­den Me­di­ta­ti­on kannst du dich an Gott und die En­gel der Fül­le wen­den, in­dem du sie bit­test, dir da­bei zu hel­fen, die Ma­ni­fes­ta­tio­nen dei­ner Wün­sche ein­zu­lei­ten. Du be­ginnst und be­en­dest die­se Me­di­ta­ti­on mit dem Fo­kus auf dei­nen Atem.

At­me lang­sam und tief durch den Mund ein und durch die Na­se aus. Wie­der­ho­le dies sie­ben Mal. Stel­le dir bei je­dem Atem­zug vor, dass du al­le Ängs­te und Zwei­fel aus dei­nem Kör­per aus­at­mest, wäh­rend du rei­ne Hoff­nung und Po­si­ti­vität ein­at­mest. 

At­me wei­ter­hin tief und lang­sam und ru­fe dir da­bei als Bild vor, was du ma­ni­fes­tie­ren möch­test. Ver­su­che, die­ses Bild mit so vie­len De­tails wie mög­lich le­ben­dig wer­den zu las­sen. Be­trach­te je­den As­pekt dei­nes Wun­sches so ge­nau, als wä­re er be­reits ma­ni­fest. Hal­te die­ses Bild vor dei­nem in­ne­ren Au­ge fest und igno­rie­re al­le äuße­ren Ab­len­kun­gen. Das Ein­zi­ge, was in die­sem Mo­ment re­al ist, ist die­ses in­ne­re Bild und dein Atem. 

Wäh­rend du wei­ter­hin das Bild vor dei­nem in­ne­ren Au­ge be­trach­test, sagst du dir im Stil­len oder mit lau­ter Stim­me Fol­gen­des: 

„Lie­ber Gott und En­gel der Fül­le, ich bit­te um eu­re Hil­fe, da­mit ich oh­ne Phy­si­sche Ab­len­kun­gen und Un­an­nehm­lich­kei­ten mei­nen Le­bens­weg wei­ter­ge­hen kann. Ich er­ken­ne, dass mein Weg ein macht­vol­ler Weg ist, und ich möch­te mich gern völ­lig und oh­ne Sor­gen dar­auf fo­kus­sie­ren. 

Ich ver­traue dar­auf, dass Gott und die En­gel mir beim Er­rei­chen die­ser Zie­le hel­fen wer­den, so wie sie je­dem hel­fen, der sie dar­um bit­tet. Ich ha­be we­der Zwei­fel noch Angst in mei­nem Her­zen. Bit­te sorgt dafür, dass mei­ne Wün­sche und Be­dürf­nis­se in je­der Hin­sicht er­füllt wer­den. 

Ich dan­ke Gott und den En­geln der Fül­le, dass sie mir jetzt solch lie­be­vol­le Fül­le be­reit­s­tel­len. Ich af­fir­mie­re er­neut mei­nen Wunsch, die­sen Weg, den Gott und ich ge­mein­sam ge­wählt ha­ben, wei­ter­zu­ge­hen, um dem Pla­ne­ten auf die best­mög­li­che Wei­se zu hel­fen. Amen“

On­li­ne­kurs: „Die En­gel der Fül­le – Wie du das Le­ben dei­ner Träu­me ma­ni­fes­tierst“
Wer Do­re­en Vir­tue je auf der Büh­ne ge­se­hen hat, dem wird ihr selbst­ver­s­tänd­li­cher Um­gang mit den En­geln in Er­in­ne­rung ge­b­lie­ben sein. Heu­te gibt Do­re­en ihr wert­vol­les Wis­sen vor al­lem über On­li­ne­kur­se wei­ter. Doch wer schon ein­mal ei­nen sol­chen Kurs mit ihr er­lebt hat, weiß, dass trotz der rä­um­li­chen Dis­tanz nichts von ih­rer En­er­gie und Kraft ver­lo­ren geht. Auch in die­sem On­li­ne­kurs, den sie ge­mein­sam mit ih­rem Sohn Grant ge­ben wird, wirst du schnell mer­ken, wie sich die Stär­ke und Her­zens­wär­me der bei­den auf dich über­trägt. Du wirst mit ih­nen dei­nen Ängs­ten be­geg­nen, die dich da­von ab­hal­ten die Fül­le des Le­bens zu ma­ni­fes­tie­ren. Du wirst ler­nen, sie zu über­win­den und dich von un­be­grün­de­ten Sor­gen zu be­frei­en. Außer­dem wer­den Do­re­en und Grant dir da­bei hel­fen, ein ver­trau­ens­vol­les, po­si­ti­ves Den­ken zu ent­wi­ckeln – frei von Schuld­ge­füh­len, Selbst­zwei­feln und man­geln­dem Selbst­wert. Sie zei­gen dir, wel­che Me­tho­den und Tech­ni­ken du an­wen­den kannst, um Klar­heit über dei­ne In­ten­tio­nen, dei­ne Träu­me, dei­ne Le­bens­auf­ga­be und dei­ne Zu­kunft zu ge­win­nen. Du er­fährst von den bei­den, wie du mit Ge­be­ten und Me­di­ta­tio­nen um gött­li­che Füh­rung bit­test und sie er­kennst, wenn sie sich zeigt. Und wie du schließ­lich in den Fluss der Fül­le ein­tau­chen und die­se für dein Le­ben ma­ni­fes­tie­ren kannst. Da­mit du vol­ler Ver­trau­en, Zu­ver­sicht und Klar­heit ein wun­der­bar er­füll­tes Le­ben ge­nießen kannst.

 

KGS Artikel (Oktober 2016)