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INSPIRATION FÜR KÖRPER, GEIST UND SEELE                
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Wrage Inspiration Artikel (Januar 2012)

Heilung jenseits aller Vorstellungen

Dr. Eric Pearl hat­te schon zwölf Jah­re lang ei­ne sehr er­folg­rei­che Chi­ro­prak­tik-Pra­xis be­trie­ben, als sei­ne Pa­ti­en­ten ei­nes Ta­ges be­rich­te­ten, dass sie sei­ne Hän­de auf sich fühl­ten, ob­wohl er sie gar nicht kör­per­lich berührt hat­te. Die Pa­ti­en­ten mel­de­ten bald wun­der­sa­me Hei­lun­gen von Krebs, von Krank­hei­ten in Ver­bin­dung mit Aids, Epi­lep­sie, chro­ni­schem Mü­dig­keits­syn­drom, mul­ti­pler Skle­ro­se, rheu­ma­to­i­der Ar­thri­tis und Os­teo­ar­thri­tis, und an­de­ren schwe­ren Lei­den. All das ge­schah, wenn Eric sei­ne Hän­de in ih­re Nähe hielt - und es setzt sich bis heu­te fort.


Ei­ne Be­geg­nung mit Eric Pearl und Re­con­nec­ti­on


Die Be­grüßung


Zu­erst kommt Ro­n­an Le­vy, Erics As­sis­tent. Er ha­be selbst erst vor drei Jah­ren, ge­nau hier im Ham­bur­ger CCH, zum ers­ten Mal Kon­takt mit Re­con­nec­ti­on ge­habt. Er gibt mir und mei­ner Kol­le­gin Do­ro­thea ei­ne klei­ne Ein­füh­rung, doch so rich­tig ver­s­te­hen wir das noch nicht. Dann kommt Eric. Schwar­ze Le­der­ho­se, lus­ti­ge Schu­he mit ho­hem Schaft und lan­gen Le­der­bänd­chen hin­ten dran, aber an­sons­ten kaum zu be­schrei­ben. Nicht sym­pa­t­hisch und nicht un­sym­pa­t­hisch, aber doch fas­zi­nie­rend. Er ist ei­ner, der sich al­len Ka­te­go­ri­en ent­zieht. Wir neh­men Ge­trän­ke mit hoch, denn Eric will es in­for­mell, in sei­ner Sui­te.

Ei­ne ers­te Er­fah­rung

Mei­ne ers­te Fra­ge gilt der Fre­quenz, die sich jetzt an­geb­lich über Re­con­nec­ti­on auf der Er­de ma­ni­fes­tiert. Ich hat­te das Buch ge­le­sen und schon ge­glaubt, ir­gend­et­was zu spü­ren, aber das kön­ne ja auch Ein­bil­dung sein. Der Wunsch et­was zu spü­ren? Eric lacht, beugt sich vor und nimmt mei­ne Hand: "War­um stellst Du so vie­le Fra­gen? Streck die Hand aus und sieh!" Eric hält sei­ne Hän­de in klei­nem Ab­stand zu mei­ner Hand, die plötz­lich zu zit­tern be­ginnt. Na ja, viel­leicht auch ei­ne Ein­bil­dung? Stand ja auch so im Buch. Dann ent­fernt er sei­ne Hän­de und je wei­ter sie weg sind, des­to stär­ker zit­tert mei­ne Hand. Ko­misch. "Schließ Dei­ne Au­gen!" Mei­ne Au­gen­li­der be­gin­nen hef­tig zu zit­tern. "Stop it". Doch mein Ver­such, das Zit­tern ak­tiv zu be­en­den, funk­tio­niert nicht. "Jetzt bist Du an­ders. Du bist für im­mer an­ders. Hof­f­ent­lich magst Du es, denn Du wirst es nie­mals los!", be­merkt Eric lächelnd ganz ru­hig, un­pa­the­tisch, und ich weiß nicht, was pas­siert ist. Ei­ne rein kör­per­li­che Re­ak­ti­on, oh­ne High-Ge­füh­le von Er­lö­sung und oh­ne große Ge­fühls­aus­brüche. Wäh­rend wir wei­ter­re­den mer­ke ich, dass ich gar nicht rich­tig zu­hö­re. Et­was ist an­ders. Jen­seits der Wor­te macht sich et­was breit, ist ru­hig und schön. Plötz­lich fällt mein Blick auf Do­ro­thea, die et­was ent­fernt sitzt. Ih­re Fin­ger zit­tern, die Au­gen­li­der auch, aber sie hat es nicht be­merkt. Was ist hier los? Ro­n­an grinst, Eric legt die Füße hoch auf den Couch­tisch und schenkt sich ei­ne Co­la ein. Er liebt Co­la und sein Ziel ist es, Re­con­nec­ti­on be­kann­ter als Co­ca Co­la zu ma­chen. Echt schräg das Gan­ze. Es passt in kein Kli­schee.

Was ist die­se Neue Fre­quenz oder Schwin­gung?

Eric setzt an, doch da klin­gelt sein Han­dy. "Oh das ist Alex­an­der Popp!" Er drückt ihn weg. "Spä­ter". Alex­an­der und sein Va­ter Fritz Popp sind Freun­de von Eric und sie ar­bei­ten mit ihm zu­sam­men. Was für ein merk­wür­di­ges Zu­sam­men­tref­fen. Der Er­for­scher der Bio­pho­to­nen­leh­re, der mess­bar nach­weist, dass je­de Zel­le Licht ab­strahlt. Und Eric drückt ihn weg. Ich ah­ne ei­nen Zu­sam­men­hang. "Ja, es geht um Licht und In­for­ma­ti­on. Die­se ho­he Schwin­gung, die es bis­her nicht auf der Er­de gab und die doch un­se­rem na­tür­li­chen Seins­zu­stand ent­spricht, um die geht es. Re-Con­nec­ti­on be­deu­tet "zu­rück" bzw."wie­der zu ver­bin­den", was ur­sprüng­lich schon zu­sam­men­gehör­te. Wäh­rend der Re­con­nec­ti­on-Sit­zung, ge­hen wir in Wech­sel­wir­kung mit den Men­schen, so dass auch sie von die­sen na­tür­li­chen Licht­schwin­gun­gen durch­flu­tet wer­den. Dann er­in­nert sich das gan­ze Sys­tem an das Licht, an sei­nen na­tür­li­chen Zu­stand und be­ginnt sich selbst zu re­gu­lie­ren und in Ba­lan­ce zu brin­gen. Das Licht und die In­for­ma­ti­on ge­hen da­hin, wo et­was not­wen­dig ver­än­dert wer­den muss. Der Hei­ler ist nur Zeu­ge und Be­ob­ach­ter ei­nes Pro­zes­ses, der sich zwi­schen dem Uni­ver­sum und dem Pa­ti­en­ten ab­spielt. Für den Re­con­nec­ti­on-Hei­ler ist es am bes­ten, er weiß nicht, war­um je­mand zum Hei­len kommt. Je we­ni­ger er weiß, des­to we­ni­ger will er den an­de­ren in ei­ne be­stimm­te Rich­tung be­ein­flus­sen und re­spek­tiert de­mü­tig den Weg, den das Licht selbst wählt."
Eric lässt Vi­de­os auf sei­nem Lap­top ab­spie­len. Von der Hei­lung des fünf­jäh­ri­gen Di­mi­tri, der trotz in­fan­ti­ler Ce­re­b­ral­pa­re­se nach vier Mi­nu­ten Be­hand­lung durch Eric wie­der lau­fen kann. Oder Kin­dern, die Re­con­nec­ti­on ler­nen. "Kin­der ler­nen leich­ter, denn sie sind nicht an ei­nem Re­sul­tat in­ter­es­siert, son­dern ge­nießen den Pro­zess. Das Spie­le­ri­sche und Ab­sichts­lo­se ist wich­tig." Dann greift er nach mei­nem Arm­band und be­wun­dert es. "Es gibt jetzt so­gar ein Pro­jekt in LA. Dort brin­gen wir Ge­fan­ge­nen Re­con­nec­ti­on bei."

Die Ent­mys­ti­fi­zie­rung des Hei­lungs­pro­zes­ses

Ich ha­be noch im­mer nicht ver­s­tan­den, wie das Gan­ze funk­tio­niert, aber - und das ist das Merk­wür­di­ge - ir­gend­et­was in mir sagt, dass es stimmt. Mei­ne Au­gen­li­der zit­tern noch im­mer. Leich­te Vi­bra­tio­nen im Kör­per. "Licht ist un­ser na­tür­li­cher Zu­stand. Stell Dir vor, Du bist ei­ne Ker­ze. Die Ker­ze ver­sucht nicht an­de­re Ker­zen zu über­zeu­gen. Sie leuch­tet ein­fach. Das ist ein emo­tio­na­ler, geis­ti­ger, phy­si­scher, ja phy­si­ka­li­scher Vor­gang. Da kommt die Quan­ten­phy­sik ins Spiel. Um in die­se Schwin­gung zu ge­hen, brauchst Du kei­ne be­stimm­te Me­tho­de. Kei­ne Kris­tal­le, Ker­zen, Kum­ba­ya Ge­sän­ge oder Ate­mübun­gen. Das ent­spricht den al­ten, bis­he­ri­gen Heil­tech­ni­ken. Es gibt zu vie­le, auf Frust ba­sie­ren­de Schutz­sys­te­me. Es ist Zeit die Stütz­rä­der am Fahr­rad ab­zu­bau­en. Die Evo­lu­ti­on geht wei­ter und hat et­was wirk­lich Neu­es auf die Welt ge­bracht. Re­con­nec­ti­on über­schrei­tet al­le Me­tho­den und um­fasst al­les an Hei­lung, was es bis­her gab. Es geht um die voll­s­tän­di­ge und dau­er­haf­te Ak­ti­vie­rung und Wie­der­ver­bin­dung der bis­her in­ak­ti­ven kör­per­ei­ge­nen En­er­gie-Li­ni­en mit dem uni­ver­sel­len Licht­git­ter­netz. Das ist die Ent­mys­ti­fi­zie­rung des Hei­lungs­pro­zes­ses. Wenn ich mich er­in­ne­re, dass ich Licht bin, dann brau­che ich mich gar nicht zu schüt­zen, denn das Ne­ga­ti­ve berührt mich nicht mehr."

Ste­fa­nie Bre­me

 

Quelle: Wrage Inspiration (1/2012)