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KGS Hamburg Magazin Artikel (Mrz 2014)

Wir sind Licht!

Im­mer wie­der er­hielt Eric Pearl in sei­ner Pra­xis als Chi­ro­prak­ti­ker von Pa­ti­en­ten die Rück­mel­dung, dass sie sei­ne Hän­de spü­ren konn­ten, ob­wohl er sie gar nicht berühr­te. Zur glei­chen Zeit be­gan­nen sich Mel­dun­gen über wun­der­sa­me Hei­lun­gen un­ter­schied­li­cher, teil­wei­se schwers­ter Er­kran­kun­gen zu häu­fen. Eric Pearl mach­te sich auf­grund die­ser Er­fah­run­gen und me­dia­ler Durch­sa­gen, die er emp­fing, über vie­le Jah­re auf die Su­che nach Er­klä­run­gen. Er stell­te fest, dass ihm neue Fre­quen­zen und In­for­ma­tio­nen zur Ver­fü­gung ge­stellt wor­den wa­ren, die das Le­ben al­ler, die da­mit in Berüh­rung ka­men, grund­le­gend ver­än­der­ten. Im April 2014 wird Eric Pearl mit sei­nem Team in Köln ein Aus­bil­dungs­se­mi­nar ge­ben. Der 22. März wird deutsch­land­wei­ter Re­con­nec­ti­ve Hea­ling Ak­ti­ons­tag sein, zu dem zahl­rei­che Heil­pra­xen ein­la­den. Hier spricht Eric Pearl über das Be­son­de­re des Re­con­nec­ti­ve® Hea­ling.

Re­con­nec­ti­ve Hea­ling ist ei­ne neue Ebe­ne des Hei­lens, von der For­scher mei­nen, dass es sie hier auf un­se­rem Pla­ne­ten wahr­schein­lich zum ers­ten Mal gibt. Sie führt uns weit über al­le bis­her ge­kann­ten en­er­ge­ti­schen Heil­me­tho­den hin­aus, selbst wenn wir sie al­le mit­ein­an­der kom­bi­nie­ren. Denn sie führt uns über die Ge­s­amt­heit von En­er­gie hin­aus in Be­rei­che von Licht und In­for­ma­ti­on, die For­scher hier noch nie ge­se­hen ha­ben. Sie er­mög­licht uns die Ver­bin­dung mit dem We­sent­li­chen, der Wahr­heit und dem Licht und dem Geist des­sen, was und wer wir sind. So kön­nen wir un­ser wah­res, gren­zen­lo­ses Selbst wer­den.

Was Re­con­nec­ti­ve Hea­ling so be­son­ders macht, ist, dass wir nicht wis­sen müs­sen, was mit der Per­son, die zu uns kommt, nicht stimmt. Tatsäch­lich ist es bes­ser, je we­ni­ger der Re­con­nec­ti­ve Hea­ler über den Men­schen weiß. Schul­me­di­zi­ner müs­sen na­tür­lich ei­ne Dia­g­no­se stel­len, und un­glück­li­cher­wei­se sind vie­le en­er­ge­ti­sche Heil­me­tho­den die­sem Mo­dell ge­folgt, das für die Schul­me­di­zin funk­tio­niert, aber nicht bei der en­er­ge­ti­schen Hei­lung.

Wenn wir uns die­sem Spek­trum der Hei­lung nähern, stel­len wir fest, dass es ei­ne ei­ge­ne In­tel­li­genz be­sitzt und selbst ei­ne Ent­sch­ei­dung dar­über trifft, in wel­cher Form Hei­lung für den je­wei­li­gen Men­schen statt­fin­den soll. Je we­ni­ger wir al­so im Vor­feld über den Men­schen wis­sen und je we­ni­ger wir Hei­lung in­ner­halb der Gren­zen un­se­res mensch­li­chen Ver­s­tan­des in ei­ne be­stimm­te Rich­tung len­ken wol­len, um­so mehr er­lau­ben wir uns, über das Tun und die Tech­nik hin­aus­zu­ge­hen. Je mehr wir Be­ob­ach­ter und Be­ob­ach­te­ter wer­den, um­so mehr wird sich uns die Schön­heit des Heil­pro­zes­ses durch das Uni­ver­sum er­schließen. 

Es ist, als ob wir so­zu­sa­gen in das Zu­hau­se des Heil­pro­zes­ses ein­ge­la­den wer­den. Wir sind nicht da, um dort die Mö­bel um­zu­s­tel­len, son­dern um wert­zu­schät­zen, Er­fah­run­gen zu ma­chen und zu be­ob­ach­ten. Das ist für uns ein viel größe­res Ge­schenk und für den Gast­ge­ber auch – und wir wer­den im­mer wie­der ein­ge­la­den wer­den.

Als Re­con­nec­ti­ve Hea­ler be­trittst du ei­nen Raum und er­laubst dir ein­fach zu be­ob­ach­ten, zu füh­len und zu lau­schen – mit neu­en Sin­nen. Wenn du die­se Aus­bil­dung ge­macht hast, hast du be­reits die Er­fah­rung die­ses um­fas­sen­de­ren Spek­trums von Hei­len, Licht, En­er­gie und In­for­ma­ti­on ge­macht. Je mehr wir uns al­so er­lau­ben zu be­ob­ach­ten, zu füh­len und zu hö­ren, um­so mehr in­ter­a­gie­ren wir mit die­sem Hei­lungs­spek­trum. Die In­tel­li­genz des Spek­trums be­stimmt den Hei­lungs­weg; un­se­re ein­zi­ge Ab­sicht ist es, prä­sent zu sein, zu füh­len und zu be­ob­ach­ten. Es muss nichts als Vor­be­rei­tung auf die­se Ar­beit ge­tan wer­den, denn auf die­ser Ebe­ne des Hei­lens fin­det durch die In­ter­ak­ti­on mit dem, was die Wis­sen­schaft Re­con­nec­ti­ve Hea­ling nennt, von selbst Ver­än­de­rung statt. Es ist ein Teil von uns. Des­halb braucht man auch kei­nen be­son­de­ren Schmuck, kei­ne be­son­de­ren Kris­tal­le, kei­nen be­son­de­ren Schutz durch ei­ne weiße, gol­de­ne oder vio­let­te Flam­me. Wir müs­sen kei­ne ne­ga­ti­ve En­er­gie ab­schüt­teln, weil es kei­ne gibt. Wir brau­chen kei­nen Al­ko­hol zu ver­sprühen, wir müs­sen nicht ei­ne Hand hier hin und die an­de­re da hin le­gen, wir müs­sen nicht beim Ein­at­men bis vier und beim Aus­at­men bis acht zäh­len. Das sind al­les Her­an­ge­hens­wei­sen, die auf Angst, Man­gel­be­wusst­sein und Be­gren­zung ba­sie­ren.

Aber du kannst nicht ein Ge­schenk an je­man­den wei­ter­ge­ben, wenn du nicht selbst be­reit bist, es zu emp­fan­gen. Du kannst nicht hier ste­hen, mit dei­ner Angst, dei­nem Man­gel­be­wusst­sein und dei­nen Schutz­me­cha­nis­men, und Hei­lung er­mög­li­chen. Denn Hei­lungs­er­fol­ge ent­s­te­hen aus Lie­be, Wohl­be­fin­den, Licht, Ein­heit, Reich­tum und Fül­le.

Und nur wenn wir er­ken­nen, dass wir die­ses Licht sind, kön­nen wir die­se Ebe­ne der Hei­lung er­mög­li­chen. Aber wenn wir hier ste­hen und be­stimm­te Schmucks­tü­cke tra­gen, dann drü­cken wir da­mit aus, dass wir oh­ne sie nicht gut ge­nug sind, dass es et­was gibt, wo­vor wie Angst ha­ben müs­sen. Die Kern­aus­sa­ge des­sen ist, dass es kein Licht gibt. Wir se­hen uns im Dun­keln – aber Dun­kel­heit exis­tiert nicht, sie ist nur die Ab­we­sen­heit von Licht.

Un­se­re Ver­ant­wor­tung als Hei­ler, als Hea­ling Fa­ci­li­ta­tor, be­steht dar­in, uns un­se­re Ängs­te ein­zu­ge­s­te­hen, sie zu er­ken­nen, zu ak­zep­tie­ren und zu lie­ben. Nimm sie an die Hand und brin­ge sie ins Licht, wo sie ver­schwin­den wer­den, weil sie von An­fang an nur Dun­kel­heit wa­ren. Und Dun­kel­heit exis­tiert nicht, Dun­kel­heit gibt es nur dort, wo wir uns selbst nicht er­lau­ben, das Licht zu sein. Wenn wir den ers­ten Schritt in die­ses Licht ge­macht ha­ben und über un­se­re Me­tho­den und Ri­tua­le hin­aus­ge­gan­gen sind, sind wir ei­ne Er­in­ne­rung für an­de­re Men­schen, dass auch sie Licht sind und zu ih­rer na­tür­li­chen Licht­schwin­gung zu­rück­keh­ren kön­nen. Und wenn wir zu die­ser Schwin­gung zu­rück­fin­den, zu die­ser Ba­lan­ce von Licht und Ge­sund­heit, kön­nen wir al­les, das aus dem Gleich­ge­wicht ge­ra­ten ist oder schwer auf uns las­tet, los­las­sen. Und so fal­len für den Men­schen, der zu uns kommt, sein ge­sund­heit­li­ches Pro­blem und sei­ne Schwie­rig­kei­ten ein­fach weg.

Ge­nau­so ein­fach ist Hei­lung! Und al­les, was als kom­pli­zier­ter dar­ge­stellt wird, ist dar­auf aus­ge­legt, uns et­was zu ver­kau­fen. Aber wir kön­nen das, was uns Hei­lung und Wachs­tum er­mög­licht, nicht kau­fen, weil wir es be­reits in uns tra­gen. Wir müs­sen nur die Rich­tung ver­än­dern und die Auf­merk­sam­keit nach in­nen len­ken. Un­ter dem Strich heißt das: Es ist Zeit nach Hau­se zu kom­men!             

(Der Vor­trag ist nach­zu­hö­ren auf www.spi­rit-tv.de.)

 

Quelle: KGS Hamburg Magazin (03/2014)