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KGS Hamburg Magazin Artikel (Dezember 2010)

Verbindung mit dem kosmischen Energienetz

Zwölf Jah­re lang führ­te Dr. Eric Pearl ei­ne außer­or­dent­lich er­folg­rei­che und doch voll­kom­men "nor­ma­le" Pra­xis als Chi­ro­prak­ti­ker in Los An­ge­les - bis sei­ne Pa­ti­en­ten ihm ei­nes Ta­ges be­rich­te­ten, dass sie sei­ne Hän­de über ih­rem Kör­per wahr­neh­men konn­ten, ob­wohl er sie kör­per­lich gar nicht berührt hat­te. Da­nach folg­ten wun­der­sa­me Hei­lun­gen von ver­schie­de­nen schwer the­ra­pier­ba­ren Krank­hei­ten, un­ter an­de­rem im Zu­sam­men­hang mit AIDS, wel­che sich bis zum heu­ti­gen Ta­ge fort­set­zen. Eric Pearl kommt mit sei­nem Team im April wie­der für ei­nen Vor­trag und zwei Aus­bil­dungs­se­mi­na­re nach Ham­bu­rg.

Die Re­con­nec­ti­on (Rück­ver­bin­dungs)-Ar­beit gehört si­cher­lich zu den be­deu­tends­ten Hei­lungs­an­sät­zen des neu­en Jahr­tau­sends. Sie steht auf die­sem Pla­ne­ten erst­mals zur Ver­fü­gung und ist ein neu­es Fre­quenz­band von Licht- und In­for­ma­ti­ons­e­ner­gi­en, das be­reits wis­sen­schaft­lich un­ter­sucht wur­de.Der Mensch hat seit je­her den tie­fen Wunsch, sich er­neut mit "der Quel­le" zu ver­bin­den. Auf die­ser Su­che bau­en un­zäh­li­ge Tra­di­ti­ons­sys­te­me und spi­ri­tu­el­le Prak­ti­ken auf. Men­schen, die die Re­con­nec­ti­on-Ar­beit er­lebt ha­ben, be­schrei­ben im­mer wie­der ei­ne Art großer Freu­de oder Er­leich­te­rung, dass sie "an­ge­kom­men" sind oder sich "voll­s­tän­di­ger" füh­len und da­durch mehr Kraft ha­ben, um die All­tags­ge­scheh­nis­se oder auch kör­per­li­che, geis­ti­ge oder see­li­sche Her­aus­for­de­run­gen bes­ser zu meis­tern.

Grund­sätz­lich geht es bei der Re­con­nec­ti­on-Ar­beit dar­um, den Kör­per mit sei­nen di­ver­sen En­er­gie­e­be­nen er­neut in das größe­re En­er­gie­netz der Er­de, an­de­rer Pla­ne­ten und des Kos­mos ein­zu­bin­den. Durch die­sen en­er­ge­ti­schen Rück­an­schluss, der vor lan­ger Zeit ein­mal un­ter­bro­chen wur­de, kön­nen die Kräf­te im Kör­per wie­der stär­ker fließen und sich neu or­ga­ni­sie­ren, um sich für wei­te­re Ebe­nen von Licht- und In­for­ma­ti­ons­e­ner­gie der neu­en Zeit zu öff­nen.

Es ist ein be­son­de­res Er­leb­nis, die­se Ar­beit im kraft­vol­len En­er­gie­feld ei­ner großen Grup­pe ken­nen­zu­ler­nen - Eric Pearl und sein pro­fes­sio­nel­les As­sis­ten­ten­team, das auch her­vor­ra­gend mo­de­riert, zie­hen welt­weit zahl­rei­che Se­min­ar­teil­neh­mer (meist an­tei­lig gleich vie­le Män­ner und Frau­en) an, die sich auf den ver­schie­dens­ten Le­bens­we­gen be­fin­den. Ob man als Neu­ling ei­ne über­ra­schend schnel­le Ein­stim­mung in die Quel­le der Heil­en­er­gie er­fährt oder als Hei­ler oder The­ra­peut ei­nen per­sön­li­chen Quan­ten­sprung macht - die theo­re­ti­schen Grund­la­gen und Er­fah­rungs­be­rich­te der Re­con­nec­ti­on sind eben­so span­nend und auf­schluss­reich wie die prak­ti­schen Übun­gen.

Dr. Eric Pearl, ein zier­li­cher Mann mit fas­zi­nie­ren­den, fast außer­ir­disch wir­ken­den hel­len Au­gen und star­ker Au­ra, der sich nach ei­ner De­mons­tra­ti­on auch schon ein­mal in sei­nen ja­pa­ni­schen De­si­g­ner­jeans im vol­len Lo­tus­sitz auf dem Mas­sa­ge­tisch nie­der­lässt und wei­ter­re­fe­riert, hat die Re­con­nec­ti­on 1993 "ent­deckt". Da­mals führ­te er seit et­wa zwölf Jah­ren ei­ne äußerst er­folg­rei­che Chi­ro­prak­tik-Pra­xis in Los An­ge­les, wo­bei er in die­ser Zeit beim Ein­rich­ten des Kör­pers noch auf der phy­si­schen Ebe­ne Hand an­leg­te.

Durch ei­nen Zu­fall traf er am hei­mi­schen Strand von San­ta Mo­ni­ca auf ei­ne jü­di­sche Zi­geu­ne­rin und ließ sich spaßes­hal­ber zum güns­tigs­ten Preis die Kar­ten le­gen. Da­nach er­wähn­te sie, dass ihr ei­ne Me­tho­de be­kannt sei, von der er als Hei­ler si­cher­lich pro­fi­tie­ren wür­de. Da­bei wür­den be­stimm­te fein­stoff­li­che Ver­bin­dungs­li­ni­en (Axio­to­nal-Li­ni­en) ak­ti­viert, die das Me­ri­di­an­sys­tem des mensch­li­chen Kör­pers er­neut an das Git­ter­netz der Er­de und den Kos­mos an­bin­den. (In­ter­es­sier­te Le­ser fin­den wei­te­re De­tails in Dr. Eric Pearls Buch Re­con­nec­ti­on (Ko­ha 2007) oder in dem um­fang­rei­chen Werk von Ja­mes J. Hur­tak Das Buch des Wis­sens. Der Schlüs­sel des Enoch (2001).

Die­ser Vor­schlag ließ Dr. Eric Pearl nicht los und so buch­te er die an­ge­bo­te­ne Re­con­nec­ti­on-Dop­pel­sit­zung, wo­bei er nach der ers­ten Run­de so gut wie nichts spür­te. Da er bei­de Sit­zun­gen aber be­reits im Vor­aus be­zahlt hat­te - was er bei sei­nen Se­mi­na­ren im­mer mit ei­nem leich­ten Au­gen­zwin­kern schil­dert -, nahm er auch die zwei­te Sit­zung wahr. Da­nach ver­än­der­te sich sein Le­ben für im­mer.

In den ers­ten Mo­na­ten nach die­ser "Ein­wei­hung" re­a­gier­te er so­gar auf der kör­per­li­chen Ebe­ne und sei­ne Hän­de wa­ren von Bla­sen über­zo­gen, die auf­platz­ten und blu­te­ten. Plötz­lich hat­te er nicht nur auf dem Ge­biet der Chi­ro­prak­tik, son­dern auch bei an­de­ren schwer­wie­gen­den Ge­sund­heits­pro­b­le­men außer­ge­wöhn­li­che Heil­er­fol­ge zu ver­zeich­nen. Nach ei­ni­gen Jah­ren fand Dr. Pearl ei­ne Mög­lich­keit, die­se Me­tho­de wei­ter­zu­ge­ben und hat bis­her über 50.000 Men­schen in 60 Län­dern un­ter­rich­tet.

Ein Phä­no­men, von dem Dr. Pearls Kli­en­ten be­rich­tet ha­ben und das man auch per­sön­lich bei der ei­ge­nen Re­con­nec­ti­on-Sit­zung er­le­ben kann, ist die Wahr­neh­mung, dass nicht nur der Prac­ti­tio­ner al­lein an­we­send ist, der als Ka­nal für die Re­con­nec­ti­on-Fre­quen­zen wirkt und oh­ne Kör­per­kon­takt ar­bei­tet. In ge­wis­ser Wei­se öff­net sich hier ein en­er­ge­ti­scher Raum, in dem man spü­ren kann, wie man trotz­dem kör­per­lich berührt wird. Es kön­nen Klän­ge, Far­ben, Gerüche oder ein fei­ner Wind auf­tau­chen. Man­che Kli­en­ten be­rich­ten auch von Er­leb­nis­sen mit En­geln oder an­de­ren Licht­we­sen.

Dies ist ein Punkt, den Dr. Eric Pearl im­mer wie­der be­tont: Die Re­con­nec­ti­on-Ar­beit ist ei­ne ver­ein­fach­te und be­schleu­nig­te Heil­ar­beit der neu­en Zeit, bei der es kei­ne fi­xen Ri­tua­le gibt und kei­ne lang­jäh­ri­ge Aus­bil­dung ab­sol­viert wer­den muss. Je we­ni­ger der Prac­ti­tio­ner letzt­end­lich Kennt­nis von den Be­schwer­den des Kli­en­ten hat, des­to bes­ser, denn er wirkt nur als Fre­quenz­ka­nal. Har­mo­ni­sie­rung und Selbst­hei­lung kön­nen spon­tan, aber auch nach ei­ni­ger Zeit er­fol­gen. Meist sind die­se Har­mo­ni­sie­run­gen von Dau­er und er­mög­li­chen es dem Men­schen, ei­ne neue Ent­wick­lungs­s­tu­fe auf der Evo­lu­ti­ons­lei­ter der See­le zu be­schrei­ten. Je­der kann die­se Fre­quen­zen emp­fan­gen, und ge­ra­de bei "Skep­ti­kern" ist die Wir­kung oft noch deut­li­cher und über­ra­schen­der.

In­ter­es­san­ter­wei­se gibt es zwei Re­ak­ti­ons­wei­sen, wie sich der Kli­ent auf den tie­fen Har­mo­ni­sie­rungs­zu­stand ein­lässt - er ruht bei der Sit­zung fast be­we­gungs­los oder aber er re­a­giert auf die fein­stoff­li­chen, elek­tri­schen und ma­g­ne­ti­schen Licht- und In­for­ma­ti­ons­strö­me mit mehr oder we­ni­ger star­ken Kör­per­be­we­gun­gen, was bei den meis­ten Men­schen der Fall ist. Häu­fig ist es ein fei­nes Vi­brie­ren des Mund­win­kels oder Beins, ein Bauch­geräusch oder das schnel­le Flat­tern der Au­gen­li­der - ein bei der Re­con­nec­ti­on-Ar­beit klas­si­sches Phä­no­men. Aber auch größe­re Kör­per­be­we­gun­gen sind mög­lich, die den Ein­druck ver­mit­teln, als wür­de bei­spiels­wei­se das En­er­gie­sys­tem ei­nes Arms durch ei­ne spon­ta­ne Ru­der­be­we­gung ganz neu or­ga­ni­siert.

Hat man beim Se­mi­nar in der Grup­pe die Über­tra­gung der Re­con­nec­ti­on-En­er­gie emp­fan­gen und be­ginnt als Prac­ti­tio­ner zu ü­ben, dann be­steht ei­ne wei­te­re fas­zi­nie­ren­de Er­fah­rung dar­in, das die Kör­per- und Selbst­hei­lungs­re­ak­tio­nen wie et­wa das Au­gen­lid­flat­tern um­so stär­ker wer­den, je wei­ter man sich vom Kli­en­ten ent­fernt. Dies steht im Ge­gen­satz zu vie­len Heil­an­sät­zen, bei de­nen man im di­rek­ten Kon­takt mit dem phy­si­schen Kör­per sein soll­te, um die größt­mög­li­che Wir­kung zu er­zie­len. Es ist wirk­lich sehr be­ein­dru­ckend, mit die­ser En­er­gie zu ar­bei­ten, und man lernt, wie man sie in ver­schie­de­nen Si­tua­tio­nen bei Mensch und auch beim Tier ein­setzt.

Viel­leicht ha­ben auch Sie, lie­be Le­ser, be­reits beim Le­sen die­ses Ar­ti­kels ei­ne ers­te per­sön­li­che Ver­bin­dung zu die­ser Art von neu­en Licht- und In­for­ma­ti­ons­e­ner­gi­en auf­neh­men kön­nen. Die Re­con­nec­ti­on-Se­mi­na­re in Ham­burg sind ei­ne be­son­de­re Ge­le­gen­heit, um die­se Ar­beit näher ken­nen­zu­ler­nen. Le­vel I/II ver­bin­det Sie mit der Quel­le der Re­con­nec­ti­on-En­er­gie und Sie ler­nen, wie Sie Re­con­nec­ti­ve-Hea­ling-Sit­zun­gen zur Har­mo­ni­sie­rung ge­ben, die ganz nach per­sön­li­chem Be­darf in An­spruch ge­nom­men wer­den kön­nen. In Le­vel III ler­nen Sie die spe­zi­fi­sche Durch­füh­rung der Re­con­nec­ti­on-Dop­pel­sit­zung, die beim Kli­en­ten nur ein ein­zi­ges Mal durch­ge­führt wird und die spe­zi­el­le en­er­ge­ti­sche Me­ri­di­an­ver­bin­dung dau­er­haft ver­an­kert.

Da­nie­la Schen­ker

 

Quelle: KGS Hamburg Magazin (12/2010)