Wir verwenden Cookies, um die Zugriffe auf unserer Website zu analysieren und statistische Auswertungen vornehmen zu können.
Durch die Nutzung der Webseite stimmst du der Verwendung von Cookies laut unserer Datenschutzerklärung zu.
Du kannst der Nutzung von Cookies jederzeit HIER widersprechen.
INSPIRATION FÜR KÖRPER, GEIST UND SEELE                
Startseite Newsletter Impressum & Datenschutz English

KGS Hamburg Magazin Artikel (Mrz 2011)

Sich mit der universellen Energie rück-verbinden

Dr. Eric Pearl ver­mit­telt ei­ne völ­lig neue Art von Hei­lung – Pa­ti­en­ten, For­scher und Se­min­ar­teil­neh­mer stau­nen glei­cher­maßen über das Re­con­nec­ti­ve Hea­ling. Im Früh­jahr 2011 gibt es in Ham­burg wie­der die Ge­le­gen­heit, die außer­ge­wöhn­li­che Heil­me­tho­de ken­nen­zu­ler­nen.

Der Le­vel I Kurs bie­tet so­wohl für An­fän­ger als auch für fort­ge­schrit­te­ne Hei­ler Zu­gang zu die­sen Hei­lungs­schwin­gun­gen. Die Hän­de der Teil­neh­mer wer­den so „ein­ge­stimmt“, dass sie die neu­en Hei­lungs­f­re­quen­zen auf­neh­men und sich an das al­les um­fas­sen­de Spek­trum von En­er­gie, Licht und In­for­ma­ti­on an­pas­sen. Un­ter der An­lei­tung von Eric Pearl und/oder ei­nes Re­con­nec­ti­on-Leh­rer­teams ha­ben die Kurs­teil­neh­mer Ge­le­gen­heit, mit die­sen greif­ba­ren En­er­gi­en zu ar­bei­ten. Im Le­vel II Kurs, in wel­chem auch Selbst- und Fern­hei­lung zu den Se­min­arthe­men gehö­ren, wird die star­ke Ver­bin­dung zur Quel­le die­ser Heil­en­er­gi­en dau­er­haft ver­an­kert

Nach zwölf Jah­ren er­folg­rei­cher Chi­ro­prak­tik in Los An­ge­les ge­schah 1993 mit Dr. Eric Pearl ei­ne wun­der­sa­me Ver­wand­lung. Sei­ne Pa­ti­en­ten spür­ten den Un­ter­schied un­mit­tel­bar: Von sei­nen Hän­den schien ei­ne star­ke hei­len­de En­er­gie aus­zu­strah­len. Außer­dem hat­ten vie­le den Ein­druck, da sei noch je­mand oder et­was an­de­res im Raum, ei­ne kaum be­greif­li­che Prä­senz. Im­mer mehr Men­schen ka­men, um ge­heilt zu wer­den. Und die Wir­kung war er­staun­lich, vor al­lem für den Hei­ler selbst. Schwe­re Krank­hei­ten, dar­un­ter bös­ar­ti­ge Tu­mo­re, Er­kran­kun­gen in Ver­bin­dung mit der Im­mun­schwäche AIDS, Chro­ni­sches Er­mü­dungs­syn­drom, Miss­bil­dun­gen und Kno­chen­de­for­mitä­ten ver­schwan­den spur­los. Die Hei­lun­gen ge­scha­hen auch un­ter der Be­ob­ach­tung von Ärz­ten in me­di­zi­ni­schen Ein­rich­tun­gen, be­kann­ten Kran­ken­häu­sern wie dem Jack­son Me­mo­ri­al Hos­pi­tal oder dem Ce­dar-Si­nai Me­di­cal Cen­ter.

Seit den ers­ten deut­li­chen Er­fol­gen hat sich Dr. Pearls Heil­kunst enorm aus­ge­wei­tet. Welt­weit sind in 70 Län­dern be­reits über 55.000 Men­schen zu Hei­lern, das heißt zu Re­con­nec­ti­ve Hea­ling Prac­ti­tio­ners aus­ge­bil­det. An et­li­chen Uni­ver­sitä­ten wie der me­di­zi­ni­schen Fa­kul­tät der Uni­ver­sität von Mia­mi und der Uni­ver­sität von Ari­zo­na wird das Heil­wun­der, von Pearl als „Wie­der-Ver­bin­dung“ (Re­con­nec­ti­on) be­zeich­net, in For­schungs­pro­jek­ten un­ter­sucht und ver­mit­telt. Sein Buch Re­con­nec­ti­on: Hei­le an­de­re, Hei­le dich selbst ist be­reits in über 30 Spra­chen über­setzt. Wenn er selbst über sei­ne Wand­lung zum Hei­ler schreibt, ist un­schwer sein tro­cke­ner Hu­mor zu er­ken­nen. Im Fol­gen­den be­schreibt Eric Pearl die Be­geg­nung mit ei­ner jü­di­schen Zi­geu­ne­rin, die womög­lich die In­i­ti­al­zün­dung zur Rück­ver­bin­dung war.


Die En­er­gie-Ses­si­on

Im Aus­tausch für mein Geld er­hielt ich ei­ne sehr net­te, wenn gleich nicht wei­ter be­mer­kens­wer­te Deu­tung der Ge­gen­wart und es amü­sier­te mich, von die­ser ent­zü­cken­den jü­di­schen Zi­geu­ne­rin „Bu­be­lah“ ge­nannt zu wer­den. Bei­na­he als hät­te sie es ver­ges­sen sag­te sie zu mir: „Es gibt da ei­ne ganz spe­zi­el­le Ar­beit, die ich mit­hil­fe axia­to­na­ler Li­ni­en aus­füh­re. Sie ver­bin­det die Me­ri­di­an­li­ni­en des Kör­pers mit den Git­ter­netz­li­ni­en des Pla­ne­ten, die uns mit den Ster­nen und den an­de­ren Pla­ne­ten ver­bin­den.“ Sie mein­te, dass sie die­se Ar­beit ma­chen kön­ne und dass dies et­was sei, was ich als Hei­ler brau­che. Sie sag­te auch, dass ich es in ei­nem Buch na­mens Das Buch des Wis­sens: Die Schlüs­sel des Enoch nach­le­sen kön­ne. Dies al­les hör­te sich ziem­lich in­ter­es­sant an und so stell­te ich die Fra­ge: „Wie viel kos­tet es?“ Sie sag­te: „333 Dol­lar.“ Ich sag­te: „Nein dan­ke.“ (Doch es kam an­ders, als der Ver­stand woll­te …)

Die Be­hand­lung er­folg­te an zwei Ta­gen, mit zwei Ta­gen Pau­se da­zwi­schen. Am ers­ten Tag gab ich ihr mein Geld, lag auf ei­nem Be­hand­lungs­tisch und lausch­te mei­nen Ge­dan­ken: „Dies ist das Dümms­te, was ich je ge­tan ha­be. Ich kann es nicht glau­ben, dass ich ei­ner völ­lig frem­den Per­son 333 Dol­lar be­zahlt ha­be, da­mit sie mit ih­ren Fin­ger­spit­zen Li­ni­en auf mei­nem Kör­per zeich­net.“ Doch dann über­kam mich plötz­lich ei­ne Wel­le der Er­kennt­nis und ich hör­te mich den­ken: „Nun, du hast ihr das Geld be­reits ge­ge­ben. Du könn­test jetzt auch mit dem ne­ga­ti­ven Ge­quat­sche auf­hö­ren und dich für das öff­nen, was im­mer du hier emp­fan­gen wirst.“ Al­so lag ich da, ru­hig, be­reit und of­fen. Ich er­fuhr nichts. Ab­so­lut nichts. Wie auch im­mer, wäh­rend je­ner Nacht er­eig­ne­ten sich die ei­gen­ar­tigs­ten Din­ge. Ich er­wach­te mit ei­nem kla­ren Ge­fühl, dass an­de­re Per­so­nen in mei­nem Hau­se an­we­send wa­ren. Be­waff­net mit ei­nem schar­fen Mes­ser und ei­ner Do­se Pfef­fer­spray durch­such­te ich ge­mein­sam mit mei­nem Do­ber­mann das Haus. Doch ich fand nie­man­den. Ich leg­te mich wie­der ins Bett mit dem un­heim­li­chen Ge­fühl, dass ich nicht al­lein war und dass ich be­ob­ach­tet wur­de.

Mei­ne zwei­te Sit­zung be­gann fast gleich wie die ers­te. Es zeig­te sich al­ler­dings bald, dass es al­les an­de­re als das sein wür­de. Mei­ne Bei­ne woll­ten nicht ru­hig lie­gen blei­ben. In ih­nen war die­ses ko­mi­sche Ge­fühl, das sich bei man­chen al­le Ju­bel­jah­re mit­ten in der Nacht be­merk­bar macht. Bald brei­te­te sich die­ses Ge­fühl über mei­nen gan­zen Kör­per aus, be­g­lei­tet von na­he­zu un­er­träg­li­cher Käl­te. Ich hat­te kei­ne an­de­re Wahl als ru­hig auf der Mas­sa­ge­bank lie­gen zu blei­ben. So ger­ne ich auf und ab ge­sprun­gen wä­re und die­se Emp­fin­dun­gen aus je­der Zel­le mei­nes Kör­pers her­aus­ge­schüt­telt hät­te, ich wag­te nicht, mich zu be­we­gen. War­um? Weil ich der Frau 333 Dol­lar be­zahlt hat­te und ich je­den ein­zel­nen Cent her­aus­ho­len woll­te – dar­um. Bald war die Sit­zung zu En­de. Es war ein er­drü­ckend heißer Tag im Au­gust und wir hiel­ten uns in ei­nem Apart­ment oh­ne Kli­ma­an­la­ge auf. Den­noch war mir so kalt, als wä­re ich er­fro­ren; mei­ne Zäh­ne klap­per­ten, wäh­rend die­se Frau sich be­eil­te, mich in ei­ne De­cke ein­zu­hül­len, un­ter der ich et­wa fünf Mi­nu­ten lang lie­gen blieb, bis sich mei­ne Kör­per­tem­pe­ra­tur wie­der nor­ma­li­siert hat­te.

Jetzt war ich ver­än­dert. Ich ver­stand nicht, was ge­sche­hen war, doch war ich nicht län­ger die­sel­be Per­son wie vor vier Ta­gen. Ich schlepp­te mich in mein Au­to, das schein­bar von al­lei­ne den Weg nach Hau­se fand. Ich er­in­ne­re mich nicht mehr an den Rest die­ses Ta­ges. Al­les, was ich weiß, ist, dass ich am nächs­ten Mor­gen wie­der an mei­nem Ar­beits­platz war. Mei­ne Odys­see hat­te be­gon­nen.


Mys­te­riö­se Wir­kun­gen

Es war zu mei­ner Ge­wohn­heit ge­wor­den, mei­ne Pa­ti­en­ten nach ih­rer Be­hand­lung noch 30 bis 60 Se­kun­den lang mit ge­sch­los­se­nen Au­gen auf der Lie­ge zu las­sen. Dies gab ih­nen Zeit, sich zu ent­span­nen, wäh­rend die Be­hand­lung nach­wir­ken konn­te. An je­nem son­der­ba­ren Mon­tag frag­ten mich sie­ben mei­ner Pa­ti­en­ten – von de­nen man­che schon seit bei­na­he zwölf Jah­ren zu mir ka­men und ei­ner, der mich zum ers­ten Mal auf­such­te –, ob ich rund um die Lie­ge ge­gan­gen wä­re, wäh­rend sie da­la­gen. Ei­ni­ge frag­ten, ob noch je­mand an­de­rer in den Raum ge­kom­men wä­re, weil sie ge­fühlt hat­ten, dass meh­re­re Per­so­nen um die Mas­sa­ge­bank her­um­s­tan­den oder -gin­gen. Ich war nun schon seit zwölf Jah­ren als Chi­ro­prak­ti­ker tä­tig und nie­mand hat­te je­mals et­was in der Art geäußert. Nun hat­ten es sie­ben Pa­ti­en­ten am sel­ben Tag ge­sagt. Ir­gend­et­was war hier los! Nebst den Aus­sa­gen mei­ner Pa­ti­en­ten sah ich mich mit un­er­war­te­ten Fra­gen mei­ner An­ge­stell­ten kon­fron­tiert: „Du siehst so an­ders aus! Dei­ne Stim­me klingt so an­ders! Was ist am Wo­chen­en­de mit dir ge­sche­hen?“

Mei­ne Pa­ti­en­ten konn­ten mei­ne Hän­de spü­ren, ob­wohl sie meh­re­re Zen­ti­me­ter ent­fernt von ih­ren Kör­pern wa­ren. Es wur­de zu ei­nem Spiel, bei dem ich her­aus­fand, wie ge­nau sie die Po­si­ti­on mei­ner Hän­de be­stim­men konn­ten. Doch bald wur­de es mehr als ein Spiel, als Leu­te an­fin­gen Hei­lun­gen zu er­fah­ren. An­fäng­lich schie­nen die Hei­lun­gen we­ni­ger dra­ma­tisch: Schmer­zen, Kum­mer und der­g­lei­chen. Wäh­rend sie ih­re Au­gen ge­sch­los­sen hat­ten, be­weg­te ich für ei­nen kur­zen Au­gen­blick mei­ne Hän­de über mei­nen Pa­ti­en­ten. Als sie auf­s­tan­den und die Schmer­zen ver­schwun­den wa­ren, frag­ten sie mich, was ich ge­macht hät­te. „Nichts. Und sa­gen Sie es nie­man­den“, wur­de zu mei­ner Stan­dard­ant­wort.Bald such­ten mich Per­so­nen von ü­be­r­all her we­gen die­ser Hei­lun­gen auf, doch ich hat­te kei­ne Ah­nung, was sich hier ab­spiel­te. Na­tür­lich schau­te ich re­gel­mäßig bei der Frau vor­bei, die mich via der axia­to­na­len Li­ni­en rück­ver­bun­den hat­te. „Es muss wohl von et­was kom­men, das be­reits in dir war. Viel­leicht steht es im Zu­sam­men­hang mit der Nah­tod­er­fah­rung dei­ner Mut­ter zum Zeit­punkt dei­ner Ge­burt“, sag­te sie mir und füg­te hin­zu: „Ich ken­ne nie­man­den, der je­mals so re­a­gier­te. Es ist fas­zi­nie­rend.“ Fas­zi­nie­rend. Schein­bar hieß fas­zi­nie­rend, dass ich auf mich ge­stellt war.

(C.S./Text­quel­le: www.the­re­con­nec­ti­on.com)


Buch­tipp
ERIC PEARL: The Re­con­nec­ti­on: Hei­le an­de­re, hei­le dich selbst: Hei­lung durch Rück­ver­bin­dung • Ko­ha 2007, geb., 312 Sei­ten, 17,95 Eu­ro

 

Quelle: KGS Hamburg Magazin (03/2011)