Wir verwenden Cookies, um die Zugriffe auf unserer Website zu analysieren und statistische Auswertungen vornehmen zu können.
Durch die Nutzung der Webseite stimmst du der Verwendung von Cookies laut unserer Datenschutzerklärung zu.
Du kannst der Nutzung von Cookies jederzeit HIER widersprechen.
INSPIRATION FÜR KÖRPER, GEIST UND SEELE                
Startseite Newsletter Impressum & Datenschutz English

KGS Hamburg Magazin Artikel (Februar 2012)

Geh auf den an­de­ren zu!

Seit vier Jahr­zehn­ten ar­bei­tet Chuck Spez­za­no als Psy­cho­lo­ge mit dem The­ma Be­zie­hung und Part­ner­schaft. Er hat ei­ne gan­ze Rei­he von Bü­chern dar­über ge­schrie­ben und die „Psy­cho­lo­gie der Vi­si­on“ ent­wi­ckelt, ei­ne Ver­bin­dung von klas­si­scher Psy­cho­lo­gie und spi­ri­tu­el­len Prin­zi­pi­en. Im In­ter­view mit KGS-Re­dak­teu­rin Mo­ni­ka Knapp spricht Chuck Spez­za­no über Be­zie­hung, Lie­be, Hei­lung und die gött­li­che Gna­de. Im Fe­bru­ar wird er wie­der für Se­mi­na­re in Ham­burg sein.

Fo­to: Agnies­z­ka Ko­sa­kow­s­ka


Was ist das Wich­tigs­te, das wir tun kön­nen, um ei­ne glück­li­che und er­füll­te Be­zie­hung zu le­ben?


Ich wür­de sa­gen, das ers­te, das wir tun soll­ten, ist, al­les über Be­zie­hun­gen zu ler­nen. Das ist das Al­ler­wich­tigs­te. Es gibt so viel über Be­zie­hun­gen zu ler­nen! Und in der Schu­le ler­nen wir dar­über gar nichts.

Wir kön­nen mit un­se­rer Fa­mi­lie an­fan­gen. Wir müs­sen et­was über Hei­lung ler­nen, denn et­was über Be­zie­hung zu ler­nen be­deu­tet, et­was über Hei­lung zu ler­nen. Be­zie­hun­gen sind der schnells­te Weg zu in­ne­rem Wachs­tum, zu spi­ri­tu­el­lem Wachs­tum. Denn dei­ne Be­zie­hun­gen zu an­de­ren re­flek­tie­ren dei­ne Be­zie­hung zu dir selbst, sie zei­gen, wie du funk­tio­nierst. Du kannst die Welt ver­än­dern, wenn du dich än­derst. Fin­de al­so et­was über dei­ne Emo­tio­nen her­aus und dar­über, wie man sich ver­bin­det, wie man heilt und wie man auf den Part­ner zu­geht. Ich wür­de sa­gen, das ist das We­sent­li­che: sich zum Part­ner hin zu be­we­gen. 

Was ich sa­gen will, ist: Wenn du in ei­ner Be­zie­hung nicht glück­lich bist, dann gibt es bei dir et­was, das ge­heilt wer­den möch­te. Viel­leicht gilt das auch für dei­nen Part­ner, aber erst ein­mal gilt es für dich selbst. Und ver­än­dern kann sich et­was dann, wenn du auf den an­de­ren zu­gehst.

Wenn wir se­hen, dass sich un­ser Part­ner in ei­nem Ego­mus­ter fest­ge­fah­ren hat – und es ist ja so­viel ein­fa­cher, das bei je­mand an­de­rem zu se­hen als bei sich selbst –, wie kön­nen wir dem an­de­ren dann hel­fen und ihn da­bei un­ter­s­tüt­zen, das zu er­ken­nen und es los­zu­las­sen?

Da gibt es vie­le Mög­lich­kei­ten! Ei­ne da­von ist zu kom­mu­ni­zie­ren. Lie­be­voll zu kom­mu­ni­zie­ren, oh­ne dem an­de­ren das Ge­fühl zu ge­ben, er ist falsch. Denn so­bald du das machst, un­ter­brichst du die Kom­mu­ni­ka­ti­on. Rei­che dem an­de­ren die Hand und tei­le es mit ihm: „Viel­leicht willst du dir mal ge­nau­er an­gu­cken, was dir im Weg steht, lass mich dir da­bei hel­fen“. Bie­te Hil­fe an, an­statt zu sa­gen: „Du hast es falsch ge­macht, du bist schlecht“ – denn das sind die Din­ge, die Be­zie­hun­gen zer­s­tö­ren.

Du kannst Un­ter­s­tüt­zung an­bie­ten, dei­nen Wunsch, ein gu­ter Part­ner zu sein. Da­mit weckst du im an­de­ren die Be­reit­schaft, sich dem, was im Weg steht, an­zu­nä­hern. Er ist fest­ge­fah­ren, weil er Schmerz ver­s­te­cken will.

Was du auch tun kannst, ist, dei­nem Part­ner im­mer wie­der zu ver­zei­hen, das hilft ihm auch, los­zu­las­sen. Hal­te die Ver­bin­dung zu ihm oder ihr auf­recht, gib ihm dei­ne Lie­be und dein Ver­trau­en, dass er es schafft, da durch­zu­kom­men. Und über­nimm Ver­ant­wor­tung für das, was du in ihm siehst, und mach dir klar, dass das ei­gent­lich ein Teil dei­nes un­be­wuss­ten oder un­ter­be­wuss­ten Ver­s­tan­des ist. Dein Part­ner ist ein Spie­gel und zeigt dir An­tei­le von dir selbst, die du manch­mal so tief ver­gra­ben hast, dass du sie an­ders gar nicht se­hen könn­test. 

Ver­ge­bung be­deu­tet al­so im­mer, sich selbst zu ver­ge­ben, und je­des Mal, wenn du je­man­den da­bei un­ter­s­tützt zu hei­len, un­ter­s­tützt du dei­ne ei­ge­ne Hei­lung. Lie­be und der Wunsch zu hel­fen, kön­nen wirk­lich ei­ne Ver­än­de­rung be­wir­ken. 

Grund­sätz­lich ist die Welt ein ein­zi­ger gro­ßer Spie­gel für uns. Wenn wir se­hen, dass je­mand fest­hängt, dann gilt das Glei­che für uns.

Du sagst, dass aus gan­zem Her­zen zu lie­ben be­deu­tet, uns selbst zu ge­ben, oh­ne et­was zu­rück­zu­hal­ten. Was be­deu­tet das?

Es gab Si­tua­tio­nen in un­se­rem Le­ben, wo wir ei­ne Ver­bin­dung ab­ge­bro­chen ha­ben. Je­des Mal, wenn wir das ge­tan ha­ben, ha­ben wir ge­lit­ten. Und jetzt zö­gern wir, wenn es dar­um geht, uns selbst zu ge­ben. Aber wenn wir uns ge­ben, deh­nen wir uns aus. Es be­deu­tet Ge­ben, Tei­len. Es be­deu­tet, das ab­so­lut Bes­te für die an­de­re Per­son zu wol­len.

Es geht im­mer dar­um, ei­nen Weg zu fin­den, wie bei­de ge­win­nen kön­nen, denn wenn ei­ner von bei­den ver­liert, bleibt das Pro­blem be­s­te­hen. Es ist al­so ei­ne viel grö­ße­re Sa­che, wenn bei­de ge­win­nen, als wenn nur du ge­winnst. Wenn bei­de gleich sind. Das Ego möch­te ja nicht, dass wir gleich sind. Das Ego möch­te be­son­ders sein, es ist stolz und möch­te an­de­re be­sie­gen. Aber was ech­te In­ti­mi­tät ist, kön­nen wir nur ler­nen, wenn wir gleich sind. 

Was ist denn Lie­be?

Lie­be ist Ge­ben und Neh­men, es ist die Ver­bin­dung mit dem an­de­ren. Lie­be hei­ßt, je­des klei­ne Biss­chen des Egos und das Ge­trennt­sein, das das Ego un­ter­s­tützt, schmel­zen zu las­sen, so dass wir die Schön­heit un­se­res Part­ners wirk­lich se­hen kön­nen, so wie wir das ja nor­ma­ler­wei­se zu Be­ginn ei­ner Be­zie­hung tun. Wir se­hen, wie wun­der­voll der an­de­re ist und dass in der Ge­mein­sam­keit der Sinn un­se­rer Be­zie­hung liegt. 

Lie­be be­deu­tet, un­se­re Freu­de aus­zu­deh­nen, sie be­deu­tet Tei­len. Lie­be be­deu­tet, die an­de­ren glück­lich zu se­hen, sie ist Ge­ben, sie ist Hel­fen. Und je­den Tag auf­zu­wa­chen und auf den Part­ner zu­zu­ge­hen, nichts zwi­schen euch kom­men zu las­sen. 

All die Bruch­s­tü­cke, die der Ver­stand pro­du­ziert, al­ler Schmerz … so viel kann sich zwi­schen dich und dei­nen Part­ner schie­ben. Und bist viel­leicht ver­sucht, den an­de­ren als den Bö­sen ab­zu­s­tem­peln. Aber dann ka­pierst du, dass du es selbst bist. Hilf dei­nem Part­ner, lass ihn dein Herz sein, dein Ge­lieb­ter, und geh im­mer wie­der auf ihn zu. Gib ihm das Bes­te, das du hast.

Das ist Lie­be. So kannst du ei­ne glück­li­che Be­zie­hung kre­ie­ren. Über­nimm die vol­le Ver­ant­wor­tung für al­les und dann bit­te den Him­mel um Hei­lung, um die not­wen­di­ge Ver­än­de­rung. Du brauchst kei­nen aka­de­mi­schen Grad in Psy­cho­lo­gie, du brauchst dich nur mit dem Him­mel zu ver­bin­den. Je­des Mal, wenn du dich mit dei­nem Part­ner ver­bin­dest, öff­nest du dich für mehr Gna­de. Und je­des Mal, wenn du dich mit dem Him­mel ver­bin­dest, öff­nest du dich für al­le dei­ne Be­zie­hun­gen.

Müs­sen wir uns selbst ken­nen, be­vor wir uns ei­nem an­de­ren ge­ben kön­nen? 

Ganz si­cher ist das hilf­reich, denn dich selbst zu ken­nen be­deu­tet, dich selbst zu lie­ben. Men­schen den­ken, sie ken­nen sich,  und füh­len sich schlecht mit sich selbst. Aber dann ken­nen sie sich nicht wirk­lich, das ist nur ein Ver­tei­di­gungs­me­cha­nis­mus. Sie bau­en Mau­ern in sich und um sich her­um auf. Wenn du dich selbst kennst und liebst, liebst du na­tür­li­cher­wei­se auch an­de­re Men­schen. 

Aber wenn du war­ten willst, bis du dich selbst kennst, be­vor du ei­ne Be­zie­hung ein­gehst oder je­man­den liebst – dann wür­de nie­mand es je­mals tun! Denn nie­mand ist völ­lig ganz und heil. Grund­sätz­lich hel­fen dir Be­zie­hun­gen, dich selbst ken­nen­zu­ler­nen. Nut­ze al­so Be­zie­hun­gen, um zu ler­nen – das ist so­zu­sa­gen dei­ne Werk­statt. Be­zie­hun­gen sind dein Ver­suchs­la­bor, hier kannst du ler­nen, wie du ei­nen an­de­ren Men­schen liebst. Denn den an­de­ren zu lie­ben hei­ßt auch, dich selbst zu lie­ben. Und dich selbst zu lie­ben hei­ßt, den an­de­ren zu lie­ben. 

Die an­de­re Per­son zu ken­nen, wirk­lich zu ken­nen, nicht nur an der Ober­flä­che oder mit dei­nen Ur­tei­len und dei­ner Wahr­neh­mung, die nichts an­de­res ist als Pro­jek­ti­on –, son­dern sie wirk­lich zu ken­nen be­deu­tet, sie in ih­rer gan­zen Schön­heit zu se­hen. Zu se­hen, wie wun­der­bar ist. Wenn du sie wirk­lich ken­nen wür­dest, wür­dest du sie lie­ben!

Al­so: War­te nicht! Dich selbst ken­nen­zu­ler­nen pas­siert in­ner­halb ei­ner Be­zie­hung – mit all den Pro­zes­sen von Hei­lung, der Ver­bin­dung mit­ein­an­der und der Gro­ßzü­gig­keit ge­gen­über ein­an­der. Und durch die Fä­hig­keit, et­was vom an­de­ren an­zu­neh­men. 

Wenn es un­ser Ge­burts­recht ist, ein glück­li­ches Le­ben mit glück­li­chen und ge­sun­den Be­zie­hun­gen zu füh­ren, war­um müs­sen wir dann durch all den Schmerz und die Angst ge­hen?

Schmerz und Angst – und ich sp­re­che aus mei­ner 40-jäh­ri­gen Er­fah­rung als Psy­cho­lo­ge – sind der Preis, den wir da­für be­zah­len, uns von an­de­ren ab­zu­tren­nen und un­ab­hän­gig zu wer­den. Da­für, dass sich al­les nur um uns dreht, dass Din­ge nach un­se­rer Na­se ge­hen, dass wir al­les kon­trol­lie­ren.  Je­des Mal, wenn wir zum Op­fer wur­den, wur­de das in un­se­ren ver­steck­ten The­men­ka­ta­log auf­ge­nom­men, in dem es dar­um geht, dass wir et­was Be­son­de­res sind, dass wir Auf­merk­sam­keit be­kom­men. So formt sich die Per­son, von der wir den­ken, dass wir sie sind. 
Lie­be be­deu­tet die Be­reit­schaft, die­se Mau­ern ein­zu­rei­ßen. Die He­cke zwi­schen un­se­rem und dem Nach­bar­grund­s­tück ein­zu­rei­ßen, so dass al­les nur ein ge­mein­sa­mes gro­ßes Grund­s­tück ist. Es ge­hört al­les UNS, es sind al­les WIR.

Wir ha­ben die Ent­sch­ei­dung ge­trof­fen, von an­de­ren ge­trennt und et­was Be­son­de­res zu sein – als ob uns das glück­lich ma­chen wür­de. Und jetzt müs­sen wir das wie­der ver­ler­nen und den Schmerz hei­len. Wir ent­sch­ei­den uns für die Lie­be an­s­tel­le der Angst. Wir ler­nen zu ver­trau­en, an­statt al­les zu kon­trol­lie­ren und je­den da­zu zu brin­gen, nach un­se­rer Pfei­fe zu tan­zen.

Das ist es, was Be­zie­hung aus­macht! Es geht dar­um zu ler­nen, die Tren­nung auf­zu­he­ben, von der wir den­ken, dass sie uns an­ge­tan wur­de. Aber die­ser Schmerz und die Angst sind un­se­re ei­ge­ne Wahl! Das ist es, was sich im Un­be­wuss­ten, im Un­ter­be­wusst­sein zeigt. Wir kön­nen uns be­wusst da­für ent­sch­ei­den, ein Ri­si­ko ein­zu­ge­hen, die Mau­ern ein­zu­rei­ßen, mit­ein­an­der zu kom­mu­ni­zie­ren, uns mit­ein­an­der zu ver­bin­den, dem an­de­ren wirk­lich die Hand zu rei­chen.

Was kann ein ers­ter Schritt sein her­aus aus den al­ten Wun­den und dem Schmerz, der in un­se­rer Kind­heit be­grün­det ist?

Der ers­te Schritt ist die Be­reit­schaft, die Wur­zeln aus­zu­rei­ßen. Je­der Schmerz und je­des Pro­blem, das du jetzt er­fährst, kommt aus dei­ner Ver­gan­gen­heit. Du kannst in den Schmerz oder das Pro­blem hin­ein­spü­ren und dich fra­gen, wann sie be­gon­nen ha­ben. Das wird dich an die Wur­zel brin­gen. Du wirst den ur­sprüng­li­chen Schmerz, die ur­sprüng­li­che Sze­ne noch ein­mal er­le­ben. Dann kannst du Ver­ant­wor­tung für die­sen Feh­ler über­neh­men, der aus dei­nem Wunsch nach Un­ab­hän­gig­keit ent­s­tan­den ist. Und du kannst den Him­mel um Hil­fe bit­ten, da­mit die gan­ze Ge­schich­te trans­for­miert wer­den kann. 

Du kannst das na­tür­lich auch psy­cho­lo­gisch an­ge­hen oder es ganz al­lein ma­chen. Das dau­ert dann et­was län­ger. Sich auf die Gna­de des Him­mels zu ver­las­sen, funk­tio­niert sehr schnell – das sa­ge ich schon seit Jahr­zehn­ten im­mer wie­der! Psy­cho­lo­gie ist der schnells­te der lang­sa­men We­ge. Aber wenn du auf die Gna­de des Him­mels ver­traust, ge­schieht es auf ei­ner hö­he­ren Ebe­ne und viel schnel­ler!

Auf die­sem Weg er­fah­ren wir et­was über un­se­re ei­ge­ne Schön­heit, un­se­re Un­schuld und ein­fach dar­über, wie wun­der­bar wir sind. Du kannst dich nicht wirk­lich selbst ken­nen, so­lan­ge du nicht dei­ne Un­schuld er­fah­ren hast. Und du kannst auch nie­mand an­de­ren wirk­lich ken­nen. Die­se Er­fah­rung bringt au­to­ma­tisch Fül­le in dein Le­ben, sie bringt Lie­be und Freund­schaft und baut ei­ne Brü­cke zum Him­mel.

Wenn du ein­mal dei­ne Un­schuld er­kannt und er­fah­ren hast, kannst du sie mit al­len tei­len. So kannst du Ein­heit und Ge­mein­sam­keit er­fah­ren. Das bringt Grö­ße in dein Le­ben und es wird Wun­der mög­lich ma­chen. Du wei­ßt, dass du das ver­dienst, du bist ein ge­lieb­tes Kind Got­tes.

Auch dein Part­ner ist ein Kind Got­tes – lass dich auf ihn ein, ver­pflich­te dich sei­nem Glück, eu­rer Be­zie­hung, eu­rer se­xu­el­len, ro­man­ti­schen und krea­ti­ven Be­zie­hung. Im­mer wie­der auf den an­de­ren zu­zu­ge­hen ist der ein­zi­ge Weg. 

Über das The­ma Be­zie­hung kann man end­los re­den. Der Hei­lungs­pro­zess geht im­mer wei­ter und es gibt kein Pro­blem, das nicht an sei­ner Wur­zel ein Be­zie­hungs­pro­blem wä­re. Wir kön­nen die Kraft von Be­zie­hun­gen nut­zen, um un­se­re Ge­sund­heit, un­se­re fi­n­an­zi­el­le Si­tua­ti­on und al­les Mög­li­che zu trans­for­mie­ren. 

Es ist ei­ne tol­le Rei­se mit Hö­hen und Tie­fen. Lass dei­nen Be­zie­hungs­damp­fer nicht un­ter­ge­hen!

 

Quelle: KGS Hamburg Magazin (02/2012)